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Mag.a Ingeborg Haller, Stv. Klubobfrau

Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat. Rosa Luxemburg (1870 - 1919)

Zuständigkeiten im Gemeinderat

Demokratie, Planung, Menschenrechte, Integration

Funktionen

  • Mitglied des Planungsausschusses
  • Mitglied des Kontrollausschusses
  • Mitglied des Bauausschusses
  • Aufsichtsrätin der SIG (städtische Immobiliengesellschaft)
  • Aufsichtsrätin der Parkgaragengesellschaft

Ingeborg Haller ist Mitbegründerin des Personenkomitees Stolpersteine. Sie beweist mit ihrer Arbeit im Planungs- und Kontrollausschuss seit Jahren politisches Engagement und Sachverstand. „Ich möchte auch in den nächsten fünf Jahren gemeinsam mit dem Team der Bürgerliste weiterhin Positives für die Stadt bewirken", erklärt Haller.

„Wir brauchen eine offene, transparente Politik."

Transparenz und Kontrolle sind zwei wesentliche Schwerpunkte in der politischen Arbeit von Ingeborg Haller.  Die Bekanntgabe der Vorstandsbezüge in öffentlichen Unternehmen wie der Salzburg AG oder dem Salzburg Airport wurde und wird von Haller bereits seit längerem gefordert - mit Erfolg: Dank Ingeborg Hallers Initiative legen nun immer mehr Manager, ihre Gehälter offen.

Erinnerungsarbeit und Menschenrechte für Salzburg

Ingeborg Haller ist Mitinitiatorin des Personenkomitees Stolpersteine in Salzburg. Überall in der Stadt halten diese kleinen "Denkmäler" die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus am Leben. Ebenso aktiv ist sie, wenn es um die Wahrung der Menschenrechte geht - in der Menschenrechtsstadt Salzburg leider keine Selbstverständlichkeit.

  • Mehr Kontrolle und Transparenz für Salzburg
  • Offenlegung von Manager-Gehältern
  • Erinnerungsarbeit für die Opfer des Nationalsozialismus
  • Kampf für die Menschenrechte
  • Engagement für den Umweltschutz: Mehrwegbecher am Christkindlmarkt
  • Stadtteilarbeit in Salzburg Süd: Parkplatzlösung für die Josefiau, Skaterpark, Mehrzweckhalle Herrnau

„Damit man/frau draußen weiß, was drinnen vorgeht.“ Was wir brauchen, ist eine offene, transparente Politik.

Politikverdrossenheit hat vor allem auch damit zu tun, dass Politik oftmals hinter verschlossenen Türen, abgehoben und jenseits der Bedürfnisse der Menschen stattfindet. Demokratische, nachvollziehbare Entscheidungen bieten den besten Schutz vor Neid, Missgunst und Fremdenfeindlichkeit!

Moderne Kommunalpolitik braucht die Beteiligung möglichst vieler Menschen. Gemeindepolitische Themen dürfen nicht anonymen Apparaten oder bürokratischen Parteistrukturen überlassen werden. Bei den Menschen zu sein, bedeutet ihre Anliegen zu kennen und sich für diese einsetzen.

Je mehr Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungen zur Gestaltung ihres Lebensraumes eingebunden werden, umso größer sind die Chance auf sozial verträgliche Lösungen mit besonderem Augenmerk auf die Schwächeren in unserer Gesellschaft!

Zur Person

Geboren am 14.Mai 1962, eine Tochter. Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei: Schwerpunkte u. a. Familien- und Eherecht, Asyl- und Fremdenrecht.

Vorstandsfrau des Frauengesundheitszentrums FGZ Salzburg, Initiatorin der kostenlosen Anwaltshotline anlässlich der WEF Tagung im Herbst 2001. Mitbegründerin des Personenkomitees Stolpersteine.

Seit 2004 im Gemeinderat, politische Schwerpunkte: Kontrolle, Planung, Menschenrechte, Demokratie, Integration und Gleichbehandlung. Bürgerlistenvertreterin Salzburg/Süd.

Pressebild Ingeborg Haller (JPG, 5496k)

Rechtsanwältin Haller

Kontakt

E-Mail: <haller@buergerliste.at>

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