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Residenzplatz neu: Gegen Intoleranz und Rechtsextremismus

01.03.2016Demokratie

Auf Initiative der Bürgerliste/DIE GRÜNEN wird im Zuge der Neugestaltung des Residenzplatzes ein Mahnmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung von 1938 errichtet

Fast 78 Jahre nachdem das nationalsozialistische Regime auf dem Residenzplatz öffentlich Bücher verbrennen ließ, wird nunmehr im Zuge der Neugestaltung des Residenzplatzes über Initiative der Bürgerliste/DIE GRÜNEN  ein Mahnmal zum Gedenken an die Salzburger Bücherverbrennung von 1938 errichtet. „Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je, dass wir uns der Geschichte besinnen und ein klares Zeichen gegen Intoleranz und Rechtsextremismus setzen", ist Ingeborg Haller, die sich seit Jahren für dieses Mahnmal einsetzt, überzeugt.

Das Mahnmal soll in Form einer künstlerisch gestalteten, in den Boden eingelassenen Lichtskulptur vor dem Salzburger Heimatwerk, bzw. dem Salzburg Museum umgesetzt werden.

„Es ist nicht nur erfreulich sondern notwendig, dass im Zuge der Neugestaltung des Residenzplatzes endlich ein Mahnmal zur Erinnerung an die Salzburger Bücherverbrennung errichtet wird", stellt Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste/DIE GRÜNEN und Mitinitiatorin des Personenkomitees STOLPERSTEINE fest.

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