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Notreisende: Lang versprochen, noch immer nicht umgesetzt – nur ein dauerhaftes Notquartier kann helfen

13.11.2015Soziales

GR Ulrike Saghi: Es kann nicht sein, dass AnrainerInnen unter den Versäumnissen der Stadt zu leiden haben

Die Situation an der S-Bahn-Station Salzburg-Mülln ist untragbar. Die dortigen Radständer haben sich nicht erst seit gestern zum Notlager für Notreisende entwickelt. Nachdem ein Notlager nach dem anderen geräumt wurde, Brücken um- und Container abgebaut wurden und das eigentlich für Herbst diesen Jahres von der Stadt versprochene dauerhafte Notquartier in den nächsten Monaten nicht in Sicht ist, steht zu befürchten, dass die Notreisenden die S-Bahn-Station nicht so einfach verlassen werden.

Für die Bürgerliste/DIE GRÜNEN  ist klar: Salzburg kann und muss trotzdem etwas unternehmen. Kurzfristig könnten mobile WC-Anlagen die Situation deutlich entspannen. Auf Dauer muss die Stadt den Notreisenden aber eine menschenwürdige Alternative bieten, und die kann nur in einem dauerhaften Notquartier bestehen. Anders ist die Lage an der S-Bahn-Station nicht nachhaltig in den Griff zu bekommen.

„So wie jetzt kann es in Mülln nicht weitergehen. Einfach auf die angeblich fehlende Handhabe zu verweisen, ist zu wenig. Das dauerhafte Notquartier für Notreisende war für diesen Herbst angekündigt, passiert ist seither aber nichts. Jetzt zahlen nicht nur die Notreisenden, sondern auch die AnrainerInnen in Mülln die Zeche und das ist eine Schande", stellt Ulrike Saghi, Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Salzburg und Gemeinderätin der Bürgerliste/DIE GRÜNEN, klar

Am kommenden Montag beschließt der Stadtsenat das Budget für das Jahr 2016. Das dauerhafte Notquartier muss sichergestellt sein und auch, dass es nicht länger bei bloßen Lippenbekenntnissen bleibt.

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