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Camerata: Unmoralisches Ansinnen der Neos

22.10.2015Kultur

Bürgerliste/DIE GRÜNEN fordern: „Hände weg von politischer Einflussnahme in Programmgestaltung“

Angesichts des heute im Kulturausschuss beschlossenen Entschuldungsbeitrages der Stadt Salzburg für die Camerata haben die Neos einen Antrag eingebracht, den Bürgermeister als Vertreter der Stadt im Kuratorium der Salzburger Festspiele aufzufordern, darauf hinzuwirken, dass die Camerata in Zukunft vermehrt als Orchester bei Opernaufführungen der Salzburger Festspiele eingesetzt wird – dies mit dem Verweis, es handle sich bei der Subventionierung um Steuergeld.

Die Bürgerliste/DIE GRÜNEN protestieren heftig gegen jegliche politische Einflussnahme auf die Programmgestaltung und die Auswahl von beteiligten KünstlerInnen und Künstlern durch Kultureinrichtungen. Damit wird die künstlerische Freiheit massiv eingeschränkt und es würde genau das passieren, was in Staaten mit wenig demokratischen Prinzipien Usus ist: Die Politik bestimmt, wer was aufführt.

„Wir lehnen den Antrag der NEOS mit Entschiedenheit ab. Die Freiheit der Kunst und damit selbstverständlich auch die Freiheit der Programmierung müssen gewährleistet sein", stellen Klubobmann Helmut Hüttinger und Kultursprecher Bernhard Carl klar.

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