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Ulrike Saghi: Es reicht! Das Stadtwerke-Areal darf nicht länger politisch missbraucht werden

14.10.2015Soziales | Demokratie

Sozialausschuss beschließt 50.000 Euro für Sozial- und Gemeinwesenarbeit

Der Sozialausschuss der Stadt Salzburg hat heute unter der Leitung von GR Ulrike Saghi 50.000 Euro für wichtige Sozial- und Gemeinwesenarbeit des Hilfswerks im Stadtwerke Areal beschlossen.

Diesem einstimmigen Beschluss vorausgegangen ist jedoch einmal mehr ein unwürdiges Politschauspiel von ÖVP und SPÖ, die seit Jahren keine Gelegenheit auslassen, politisches Kleingeld auf dem Rücken der Stadtwerke-BewohnerInnen zu wechseln. „Es reicht! ÖVP und SPÖ müssen endlich aufhören die BewohnerInnen des Stadtwerke-Areals für ihre politischen Zwecke zu missbrauchen", stellt Ulrike Saghi, Vorsitzende des Sozialausschusses und Gemeinderätin der Bürgerliste/DIE GRÜNEN unmissverständlich klar.

Mit mehr als 400 Wohnungen und über 1.000 BewohnerInnen ist am Stadtwerke Areal in Lehen eines der urbansten Wohnquartiere Salzburgs geschaffen worden. Trotz der Vielzahl an Menschen funktioniert das Miteinander im Stadtwerke-Areal hervorragend. Diese Tatsache kommt aber vor allem bei der Volkspartei bis heute nicht an. „Die ÖVP, besonders in Person ihres Klubobmannes Christoph Fuchs, lässt keine Gelegenheit aus, das Stadtwerke-Areal schlechtzureden. Man tut geradezu so, als wäre das ein Ghetto. Das ist unverantwortlich!", so Saghi. Anstatt immer wieder falsche Behauptungen aufzustellen, sollten die MandatarInnen der ÖVP besser mit den Menschen im Stadtwerke-Areal sprechen – oder mit dem Hilfswerk. Denn das trägt seit Jahren mit seiner Gemeinwesenarbeit dazu bei, dass das Zusammenleben trotz aller Unkenrufe von außen ein gutes ist.

Umso erstaunlicher war im heutigen Sozialausschuss, dass SPÖ und ÖVP plötzlich die Rollen getauscht haben: „Nur weil es politisch opportun ist, ziert sich auf einmal die SPÖ, Geld für Gemeinwesenarbeit im Stadtwerke-Areal bereitzustellen. Ja, der Beschluss ist letzten Endes einstimmig gefallen. Aber dann frage ich mich, warum das tragische Schauspiel der SPÖ-VertreterInnen im Sozialausschuss heute überhaupt nötig war."

Der heutige Sozialausschuss war nur eines von vielen Beispielen dafür, wie das Stadtwerke-Areal für politische Zwecke missbraucht wird. Das Miteinander im Areal funktioniert, die Wohnzufriedenheit unter den MieterInnen ist bestens. Sozial- und Gemeinwesenarbeit wird seit Jahren geleistet und trägt nachweislich Früchte. Diese Tatsachen gilt es endlich zu akzeptieren, auch für ÖVP und SPÖ.

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