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Neue Schlechtwetterregelung ab 1. Juli

29.06.2015Planung: Verkehr

P+R-Platz Flughafen steht nicht zur Verfügung – in der Innsbrucker Bundesstraße wird der Verkehr auf Ersuchen der Polizei daher nicht mehr abgeleitet. Probephase auch in der Münchner Bundesstraße

Ab Mittwoch, 1. Juli, gilt wieder die Schlechtwetterregelung – diesmal mit einigen Änderungen in der Innsbrucker und der Münchner Bundesstraße.

Der Park and Ride-Platz am Flughafen steht wegen der laufenden Umweltverträglichkeits-prüfung heuer nicht zur Verfügung. Auf Wunsch der Polizei wird es daher keine Ableitung des Verkehrs in der Innsbrucker Bundesstraße geben. Um sicherzustellen, dass es trotzdem zu keinem Verkehrskollaps kommt, wird stattdessen eine Pförtnerregelung eingesetzt. „Das heißt: Ampeln werden im Bedarfsfall so geschaltet, dass ab der Himmelreichkreuzung nur mehr ein bewältigbares Maß an Verkehr von Wals kommend durchgelassen. Der Verkehr wird also dosiert. Das Designer Outletcenter stellt seine Parkflächen als Ersatz für die Park and Ride-Plätze  am Flughafen zur Verfügung und wird dies auch intensiv bewerben", erklärt Stadtrat Johann Padutsch.

Ebenfalls auf Ersuchen der Polizei wird  in der Münchner Bundesstraße ein System ohne Ableitung getestet: Die neuen Überkopfwegweiser auf der Autobahn sollen im Gegenzug verstärkt auf den P+R-Platz Messe hinweisen. „Wir werden uns zwei bis drei Tage lang ansehen, ob diese Hinweise ausreichen und ob auf eine Ableitung verzichtet werden kann. Funktioniert das nicht, dann wird wieder auf die bisherige Regelung mit Ableitung beim Kreisverkehr Mitte umgestellt", stellt Padutsch klar.

Die Schlechtwetterregelung gilt von 1. Juli bis 31. August – de facto ist sie aber vor allem während der Festspielzeit relevant. „Die Schlechtwetterregelung wurde eingeführt, um ein Zusammenbrechen des innerstädtischen Verkehrs zu verhindern. Steht der Verkehr erst an einer Innenstadtkreuzung, dann folgen bald unweigerlich die nächsten. Das gilt es zu verhindern – im Sinne des Öffentlichen Verkehrs, aber genauso der Werktätigen in der Stadt. Die Schlechtwetterregelung ist sicher nicht perfekt, doch sie ist das Beste, was uns zur Verfügung steht", so Stadtrat Johann Padutsch abschließend.

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