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Scheinheilige Brüder: Die wahren Motive der „Weltkulturerbe-Schützer“

26.06.2015Demokratie: Mitbestimmung | Planung: Altstadt

Geld und Eigeninteresse: Das aktuelle Beispiel Elisabethkai zeigt, worum es den selbsternannten „Bewahrern“ wirklich geht

Salzburg ist eine der schönsten Städte der Welt und reich an kulturellen sowie architektonischen Schätzen. Vieles davon ist als UNESCO-Weltkulturerbe dauerhaft geschützt. Umso scheinheiliger ist aber das falsche Spiel, das so manche selbsternannten Bewahrer dieses Salzburger Weltkulturerbes seit Jahren treiben.

„Das aktuelle Beispiel am Elisabethkai zeigt ja deutlich: Den angeblichen ‚Bewahrern' geht es in Wahrheit nicht um Salzburgs Weltkulturerbe, sondern bloß ums Geld. Sämtliche Vorwürfe, die Ernest Vatier in dieser Sache erhoben hat, wurden vom Verfassungsgerichtshof entkräftet. Er behauptet zwar, nur am Schutz des Weltkulturerbes interessiert zu sein, tatsächlich ging es ihm aber offensichtlich nur darum, durch seine Aktionen einen maximalen Profit für sich zu bekommen", kritisiert Helmut Hüttinger, Klubobmann der Bürgerliste/DIE GRÜNEN.

Besonders perfid ist dabei die Strategie, auf der einen Seite ein Projekt zu verzögern und letztlich die unglaubliche Summe von insgesamt 755.000,00 Euro für sich und seine Mitbewohner herauszuholen, dadurch auch die Baukosten enorm in die Höhe zu treiben, und auf der anderen Seite scheinheilig zu kritisieren, dass die Wohnungen zu Luxuspreisen angeboten werden. „Vatier, der gemeinsam mit Christoph Ferch die sogenannten „Bürger für Salzburg gegründet hat, hat sich damit selbst entlarvt", so Hüttinger.

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