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Verkehrsentlastung nicht erst in zehn Jahren

15.06.2015Planung: Verkehr | Planung: Altstadt

Stadtrat Johann Padutsch: Die SPÖ fordert vier Prozent weniger KFZ-Verkehr bis 2025 und unternimmt gleichzeitig alles, damit dieses Ziel nicht erreicht wird

Die SPÖ hat sich heute – in den Personen von Klubchef Bernhard Auinger, Planungsausschuss-Vorsitzendem Michael Wanner und Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer –zu dem Ziel bekannt, bis 2025 den Autoverkehr in der Stadt um vier Prozent zu reduzieren. Dieses Ziel ist nicht wirklich neu, wird es doch auch im derzeit in Entwicklung befindlichen Landesmobilitätskonzept genannt.

„Wenn die SPÖ ernsthaft vier Prozent weniger Verkehr will, dann dürfen sie solche Entscheidungen, wie jüngst bei der Wiedereinführung Innenstadtregelung, nicht treffen. Allen die Baustellenregelung in der Bürgerspitalgasse hat für 3.000 Fahrten weniger gesorgt. Bei 300.000 Fahrten pro Tag ist das bereits eine Verkehrsreduktion von einem Prozent – und zwar nicht erst 2025, sondern schon heute", stellt Stadtrat Johann Padutsch klar.

Und auch der Anton Neumayr-Platz soll nun doch vom Verkehr entlastet werden. „Die SPÖ hat den Anton Neumayr-Platz gleich zwei Mal dem Durchzugsverkehr geopfert: Bei der Einführung der Innenstadtregelung und ein zweites Mal, nachdem die Baustelle in der Bürgerspitalgasse abgeschlossen wurde. Jetzt davon zu reden, der Platz müsse verkehrsentlastet werden, ist deshalb nur mehr zynisch."

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