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50 Prozent Zuweisungsrecht: Ein Schritt in die richtige Richtung

28.05.2015Soziales: Wohnen

Bürgerliste/DIE GRÜNEN machen sich auch weiterhin für eine Vergabe aller geförderten Mietwohnungen durch die Stadt stark

In Salzburg mangelt es an leistbarem Wohnraum – umso wichtiger ist deshalb die Frage, wer das Zuweisungsrecht für geförderte Mietwohnungen bekommt. Die Bürgerliste/DIE GRÜNEN fordern bereits seit Jahren, sämtliche geförderten Mietwohnungen über die 100-prozentig transparente Vergabeliste der Stadt zu vergeben. In den Parteienverhandlungen zur laufenden Funktionsperiode wurde schließlich vereinbart, Zuweisungsrechte für mindestens die Hälfte aller geförderten Mietwohnungen anzustreben. In der Folge hat die Stadt Verhandlungen mit den gemeinnützigen Wohnbauträgern aufgenommen, die nun erfolgreich abgeschlossen werden konnten.

„Seit mehr als zehn Jahren fordern die Bürgerliste/DIE GRÜNEN, dass sämtliche geförderten Mietwohnungen in Salzburg durch die Stadt vergeben werden. Nur so können wir absolute Transparenz gewährleisten. Die nun verkündete Einigung mit den Wohnbauträgern, künftig immerhin die Hälfte der Zuweisungsrechte in die Hände der Stadt zu legen, ist daher zu begrüßen."

„Für die Bürgerliste/DIE GRÜNEN ist die nun erfolgte Einigung ein Schritt in die richtige Richtung. Das Ziel haben wir aber noch nicht erreicht", erklärt Ulrike Saghi, Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Salzburg.  Saghi bekräftigt einmal mehr die Forderung der Bürgerliste/DIE GRÜNEN nach 100 Prozent der Einweisungsrechte: „Die Wohnungsnot bleibt erdrückend. Es muss unser Ziel sein, dass – so wie in Innsbruck ja auch –  künftig alle geförderten Mietwohnungen durch die Stadt vergeben werden. Nur so können wir effektive Maßnahmen gegen die Wohnungsnot in Salzburg setzen."

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