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Reaktionen zum neuen Verkehrskonzept - insbesondere von Teilen der Kaufmannschaft - völlig unverständlich!

29.04.2015Planung: Verkehr | Planung: Altstadt

53% der Salzburgerinnen und Salzburger für eine autofreie Innenstadt bzw. Zufahrtsbeschränkungen für den Kfz-Verkehr

In der jetzt laufenden Diskussion ist immer wieder von einer Sperre des Neutores die Rede. Das Neutor soll aber nicht gesperrt werden, sondern lediglich der reine Durchzugsverkehr soll entfallen!

 

Versuchen wir es deshalb einmal umgekehrt: Ich will das Neutor wieder öffnen und zwar für alle, die aus welchen Grund auch immer zum Festspielbezirk, Karajanplatz, Bürgerspitalplatz, Anton Neumayr-Platz und nach Fertigstellung der Griesgasse auch dorthin und zum AVA-Haus und den Rot Kreuz Parkplatz wollen oder müssen. Dies gilt gleichermaßen für Bewohner, Lieferanten, Kunden, Hotelgäste, etc. etc..

 

Nur diejenigen, die beim Neutor rein und bei der Staatsbrücke wieder rausfahren oder umgekehrt und somit auch keinen einzigen Cent in der Altstadt ausgeben, die und nur die, sollen entfallen.

Warum und wie bitte sehr soll es der Altstadtwirtschaft schaden, wenn jene, die schon bisher nicht in der Altstadt eingekauft haben und nur durchgefahren sind draußen bleiben und dadurch auch mehr Platz für jene entsteht, die tatsächlich in der Altstadt einkaufen wollen!?

 

Was die Salzburger Wohnbevölkerung von einer Verkehrsberuhigung im Altstadtbereich hält geht aus einer Erhebung des IGF - Institut für Grundlagenforschung hervor. Auf die Frage „Autofreie Innenstadt-Zufahrtsbeschränkungen für Kfz“ antworten 53% mit ja und nur 35% mit nein (siehe Anhang).

 

Ich denke, wenn eine doch recht deutliche Mehrheit der Bevölkerung diese Maßnahme ganz offensichtlich will, dann sollten auch die „Volksvertreter von SPÖ, ÖVP und FPÖ“ zumindest darüber nachdenken und nicht sofort mit dem üblichen „Nein-Schrei-Reflex“ reagieren.

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