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Integrationszentrum erneut brutal attackiert: Vandalen zerstören Fensterfront

06.03.2015Demokratie

GR Ingeborg Haller: Ein ausländerfeindlicher und politischer Zusammenhang liegt klar auf der Hand. Die Polizei muss den neonazistischen Sumpf in Salzburg endlich trocken legen und die Täter ausforschen.

Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht auf Donnerstag offenbar mit einem spitzen Gegenstand brutal auf die Fensterfront des Integrationszentrums eingeschlagen. Die gesamte Scheibenfront ging dabei zu Bruch. Dieser jüngste Vorfall reiht sich nahtlos in die traurige und seit Monaten anhaltende Serie von Vandalenakten  in der Stadt Salzburg ein. Zerbrochenes Glas ist eindeutig eine Symbolik des Nationalsozialismus. Bei den Novemberpogromen in der Nacht von 9. auf 10 November 1938  (von den Nazis beschönigend „Reichskristallnacht“ genannt) sind zigtausende  Fensterscheiben zu Bruch gegangen. Ein politisch motivierter Hintergrund dieses Verbrechens liegt daher mehr als nahe.

 „Beschmierte Stolpersteine, geschändete Mahnmale, das zerstörte Euthanasie-Mahnmal, abgerissene Banner der Aktion 88 GEGEN RECHTS und jetzt erneut ein Angriff auf das Integrationszentrum. Die Täter müssen endlich ausgeforscht und zur Verantwortung gezogen werden. Neben der Initiative 88 GEGEN RECHTS braucht es auch eine SOKO GEGEN RECHTS, um dem Treiben ein Ende zu setzen. Die Polizei und der Verfassungsschutz sind aufgefordert, endlich Ermittlungsergebnisse vorzulegen“, stellt Gemeinderätin Ingeborg Haller klar.

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