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Brücke über die Rudolf-Biebl-Straße: Gefährliche Lücke im Geh- und Radwegnetz auf Druck der Bürgerliste/DIE GRÜNEN endlich geschlossen

16.10.2014Planung: Verkehr

GR Bernhard Carl: Das hätten wir auch billiger haben können

Unnötig und gefährlich: Nichts anderes war diese Lücke im Salzburger Geh- und Radwegnetz und sie zu schließen hat für eine „Rad-Hauptstadt“ wie Salzburg viel zu lange gedauert. Umso schöner ist es aber, dass die neue Brücke über die Rudolf-Biebl-Straße nun endlich eröffnet werden kann. Die neue FußgängerInnen- und RadfahrerInnenbrücke entschärft eine der größten Gefahrenstellen und stellt gleichzeitig den lang ersehnten Lückenschluss in der Radweg-Achse von Freilassing bis direkt ins Salzburger Zentrum dar.

 

„Diese Brücke macht das Radfahren in der Stadt Salzburg um ein gutes Stück sicherer, denn bisher gab es für FußgängerInnen und RadfahrerInnen keine sichere Möglichkeit zum Überqueren der Rudolf-Biebl-Straße. Ihre Eröffnung ist ein großer Grund zur Freude“, erklärt Bernhard Carl, Verkehrssprecher der Bürgerliste/DIE GRÜNEN. „Und es ist auch schön, dass Heinz Schaden und Barbara Unterkofler diese Freude endlich mit uns teilen. Ihre Begeisterung für die Brücke war nämlich nicht immer so groß.“

 

Die Brücke über die Rudolf-Biebl-Straße ist das Ergebnis von intensiven Verhandlungen. Lange Zeit war nicht klar, ob die „Rad-Hauptstadt Salzburg“ das nötige Geld für den dringend benötigten Lückenschluss in die Hand nehmen würde „Wenn der Bürgermeister und die Baustadträtin morgen medienwirksam das Band durchschneiden, dann sollten sie nicht vergessen, dass die FußgängerInnen- und RadfahrerInnenbrücke über die Rudolf Biebl-Straße erst auf massiven Druck der Bürgerliste/DIE GRÜNEN überhaupt ins Budget aufgenommen wurde.“

 

Bereits als das dritte Gleis, der Bahnbegleitweg und die S-Bahn-Station beim Landeskrankenhaus errichtet wurden, forderten die Bürgerliste/DIE GRÜNEN eine Querungsmöglichkeit für FußgängerInnen und RadfahrerInnen über die Rudolf-Biebl-Straße. „Hätte der Bürgermeister damals auf uns gehört, dann hätte sich die Stadt einiges an Kosten erspart“, stellt Gemeinderat Bernhard Carl klar.

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