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Änderung in der Planungskultur

04.08.2014Planung

Tätigkeit des Gestaltungsbeirates und Jurytätigkeit werden getrennt

Ab sofort werden Beiratstätigkeit und Jurytätigkeit getrennt. Diese Regelung  gilt vorerst für zwei Jahre. Eine entsprechende Weisung von Stadtrat Johann ergeht heute an die Planungsabteilung der Stadt.

 

„Der Gestaltungsbeirat leistet seit mehr als zwei Jahrzehnten unschätzbar wertvolle Arbeit für die Stadt Salzburg. Die über weite Strecken sehr unsachlich geführte Diskussion der letzten beiden Jahre droht diese Reputation nun aber zu beschädigen. Deshalb, und weil es durchaus spannend ist, ein neues Modell in der Salzburger Planungskultur zu erproben, werden Beiratstätigkeit und Jurytätigkeit ab sofort getrennt“, erklärt Stadtrat Johann Padutsch.

 

Weiterhin über den Gestaltungsbeirat erfolgen werden Bestimmung der Verfahrensart, Verabschiedung der städtebaulichen Rahmenbedingungen, Vorbereitung der Ausschreibungen und Nennung von unabhängigen Fachpreisrichtern sowie von Zuladungen von Teilnehmern. Bereits laufende Verfahren bleiben ebenfalls unberührt. Die neue Regelung wird vorerst für zwei Jahre gelten, um die Auswirkungen auf die Salzburger Planungskultur – insbesondere auf die Anzahl der durchgeführten Wettbewerbe – bewerten zu können.

 

Mit der nun beschlossenen Trennung von Beirats- und Jurytätigkeit fiel die Wahl auf die konsequenteste Lösung: „Wenn  schon, dann eine konsequente neue Lösung. Dafür habe ich mich entschieden. Diese neue Planungskultur bietet auch Chancen: Die unabhängige fachliche Beurteilung von Projekten wird damit noch einmal verbreitert, und die Unabhängigkeit des Gestaltungsbeirats zugleich gestärkt“, so Johann Padutsch. Das fachliche Niveau und die Kompetenz der Beiratsmitglieder sowie der von ihnen genannten Fachjuroren sind für den Stadtrat weiterhin unbestreitbar.

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