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Bürgermeister betreibt Arbeitsverweigerung

16.06.2014Planung: Verkehr

Bürgerliste/DIE GRÜNEN fordern Verhandlungen über günstige Öffi-Jahrestickets für gesamten Zentralraum. Schaden lehnt ab

Im heutigen Stadtsenat brachte Gemeinderat Bernhard Carl, Verkehrssprecher der Bürgerliste/DIE GRÜNEN einen Zusatzantrag zum geplanten 366-Euro-Öffi-Ticket ein: Die Stadt soll Verhandlungen mit dem zuständigen  Landesrat Hans Mayr, den Umland-Bürgermeistern sowie dem SVV aufzunehmen, mit dem Ziel, ein günstiges Jahresticket nicht nur für die Stadt sondern für den gesamten Zentralraum zur Verfügung stellen zu können. Obwohl dem Bürgermeister laut eigener Aussage durchaus bewusst ist, wie wichtig ein attraktives öffentliches Verkehrsangebot für die Stadt und den Zentralraum wäre, wurde der Zusatzantrag von Heinz Schaden und der SPÖ einfach abgelehnt.

 

Der Bürgermeister wurde am 11. Juni 2014 in einer Presseaussendung des Landes Salzburg mit den Worten zitiert: „Das 366-Euro-Jahresticket für das Stadtgebiet sollte ein Impuls für Bus und Obus werden. Als Stadt beteiligen wir uns daran ganz wesentlich und erledigen damit unsere Hausaufgaben. Das kann aber nur ein erster Schritt sein. Folgen muss die weitere Attraktivierung des Angebots und der Tarife im Umland. Denn die Verkehrsprobleme der Stadt können nur in der Region gelöst werden.“ Im heutigen Senat weigerte sich Heinz Schaden jedoch, Gespräche darüber mit den zuständigen Stellen aufzunehmen.

 

„Das grenzt an Arbeitsverweigerung. Es ist absolut unverständlich, dass Bürgermeister Heinz Schaden unseren Zusatzantrag, Verhandlungen über ein günstiges Öffi-Jahresticket für den Zentralraum zu initiieren, abgelehnt hat. Erst fordert er attraktivere Öffis im Umland, und dann will er nicht einmal mit den Zuständigen darüber reden“, so Gemeinderat Bernhard Carl, Verkehrssprecher der Bürgerliste/DIE GRÜNEN.

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