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Riedenburg: Lärmschutz mit Mehrwert

12.06.2014Planung | Planung: Stadtplanung

Stadtrat Johann Padutsch: Erster Amtsbericht zur Bebauung des Riedenburg-Areals liegt vor. Projekt soll Feinschliff ab Herbst erhalten.

Ein erster Schritt ist getan, viele müssen noch folgen: Der Amtsbericht zur öffentlichen Auflage des Flächenwidmungsplanes und des Bebauungsplanes der Grundstufe für die Bebauung des Riedenburg-Areals wurde heute von Stadtrat Johann Padutsch an die zuständigen Gremien weitergeleitet. „Diese Entwürfe, die jetzt vier Wochen zur öffentlichen Einsichtnahme aufgelegt werden, sagen jedoch noch nicht viel über die konkreten Baukörper aus“, stellt Johann Padutsch klar. Vielmehr geht es im nun vorgelegen Amtsbericht um die Umsetzung der maximal zulässigen Bebauungsdichte mit 1,2 Geschoßflächenzahl (GFZ) und einem Bonus für unbedingt nötige Lärmschutz-Maßnahmen. Im sogenannten Bebauungsplan der Grundstufe wird die Änderung der Flächenwidmung von „Kaserne“ auf „Wohngebiet“ vorgenommen.

 

Das Riedenburg-Areal ist von vier verkehrsreichen Straßen umgeben: Neutorstraße, Moosstraße, Sinnhubstraße und Leopoldskronstraße. Lärmschutz ist also ein eminent wichtiges Thema. Die geplante Lärmschutz-Bebauung soll im Wesentlichen aus großzügig angelegten Fahrrad-Abstellmöglichkeiten bestehen, aber auch aus Lager- und Abstellräumen für die Benützung durch BewohnerInnen und – wo notwendig – aus verglasten Balkonen.

 

Der nun vorgelegte Amtsbericht ist ein erster Schritt zur Realisierung des Projekts Riedenburg. „Städtebauliche Situierung, Höhenstaffelung der einzelnen Baukörper, die Ausgestaltung der Fassaden – all das erfolgt erst ab Herbst, und zwar in der weiteren Bearbeitung dem darauf folgenden Bebauungsplan der Aufbaustufe. In dieser Phase bekommt das Projekt so zu sagen seinen Feinschliff“, so Stadtrat Johann Padutsch.

 

Der weitere Zeitplan:

  • 30. Juni 2014: Beschluss der öffentlichen Auflage von Flächenwidmungsplan und Bebauungsplan der Grundstufe durch den Stadtsenat
  • Ab August 2014: Weiterführende Öffentlichkeitsarbeit, Information der SalzburgerInnen, besonders der betroffenen AnrainerInnen
  • Ab Herbst 2014: Bearbeitung des Bebauungsplanes der Aufbaustufe – Feinschliff des Siegerprojekts, Klärung von Fragen wie städtebaulicher Situierung und Höhenstaffelung der einzelnen Baukörper

 

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