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Bekenntnis zum Öffentlichen Verkehr darf nicht an den Stadtgrenzen enden

11.06.2014Planung: Verkehr

Bernhard Carl: 366-Euro-Jahresticket muss für den gesamten Zentralraum gelten. Nur so können PendlerInnen zum Umstieg bewegt werden

In Verhandlungen zwischen Bürgermeister Heinz Schaden und Verkehrs-Landesrat Hans Mayr wurde heute das viel diskutierte 366-Euro-Jahresticket für die Öffis in der Stadt beschlossen. Das sogenannte „Cityticket“ ist zwar ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wenn es im Kampf gegen das Salzburger Verkehrsproblem etwas bewirken soll, dann muss es aber zumindest für den gesamten Zentralraum gelten.

 

Bereits seit Jahren fordern die Bürgerliste/DIE GRÜNEN ein günstiges Ticket für den Zentralraum – und das mit gutem Grund. Denn selbst Bürgermeister Heinz Schaden muss  in seiner heutigen Presseaussendung zum 366-Euro-Ticket eingestehen, dass die Verkehrsprobleme der Stadt nur in der Region gelöst werden können. Ein günstiges Jahresticket für den gesamten Zentralraum könnte das Umsteigen auf Öffis für PendlerInnen deutlich attraktiver machen.

 

„Die Bürgerliste/DIE GRÜNEN begrüßen die Idee eines günstigen Jahrestickets – immerhin fordern wir diese Maßnahme schon seit Jahren. Das Bekenntnis zum Öffentlichen Verkehr darf aber nicht an den Stadtgrenzen enden. Wirklich sinnvoll ist dieses Jahresticket deshalb nur, wenn es zumindest dem gesamten Zentralraum zugute kommt. Nur dann bekommen wir auch den PendlerInnenverkehr in den Griff“, so Carl.

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