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Zerstörung des Euthanasie-Mahnmals: Stadt Salzburg soll 4000 Euro Belohnung zur Klärung des Verbrechens ausloben

02.06.2014Demokratie

Vorbild Mauthausen: Anonymer Spender verdoppelte die vom Innenministerium ausgelobte Belohnung

Nach einer Schmieraktion an der KZ-Gedenkstätte Mauthausen hat das Innenministerium eine Belohnung von 5.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Klärung dieses Verbrechens führen. Aktuellen Medienberichten http://ooe.orf.at/news/stories/2650327/ zufolge wurde diese Summe durch einen anonymer Spender nun sogar verdoppelt.

 

Auch die Stadt Salzburg wird derzeit von einer Welle der rechtsextremen Zerstörungswut überrollt. Trauriger Höhepunkt war die Zerstörung des Euthanasie-Mahnmals im Kurgarten. Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste/DIE GRÜNEN, fordert die Stadt Salzburg daher erneut auf, dem Beispiel aus Mauthausen zu folgen:

 

„Nach der Zerstörung des Euthanasie-Mahnmals im Kurgarten als traurigem Höhepunkt der rechtsextremen Zerstörungswut in Salzburg sollte die STADT handeln und zur Klärung dieses unerträglichen Verbrechens eine Belohnung in Höhe von 4000 Euro ausloben. Damit setzt die Stadt ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus.“ stellt Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste/DIE GRÜNEN, klar.

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