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Notreisende in Salzburg: Mehr „Street Work“ sofort

15.04.2014Demokratie: Menschenrechte | Demokratie: Integration | Soziales

Warten auf die eine, große Lösung ist zu wenig. Bürgerliste/Die Grünen für aufsuchende Sozialarbeit als ersten Schritt zu Deeskalation und einer besseren Verständigung

Die Spannungen nehmen zu, das Klima zwischen SalzburgerInnen und Notreisenden ist  nicht zuletzt wegen der ständigen verbalen Tiefschläge vergiftet. Die Brandstiftungen in zwei Lagern von Notreisenden in Schallmoos sind ein mehr als deutliches Warnsignal, das zeigt: Nur zu warten und auf eine große Lösung auf EU-Ebene zu hoffen, ist zu wenig. Was Salzburg braucht, ist mehr aufsuchende Sozialarbeit. „Street Work" kann viel zum gegenseitigen Verständnis und damit zur dringend notwendigen Deeskalation beitragen – und das sofort.

„Nur zu warten und darauf zu hoffen, dass andere unsere Probleme lösen, ist zu wenig. Mit mehr ‚Street Work' können wir sofort etwas verbessern. Wir müssen hin zu den Notreisenden. Wir müssen ihre Situation vor Ort verstehen, ihnen aber auch klar machen, welche Regeln sie für ein gutes Miteinander einzuhalten haben. Wir müssen zwischen Notreisenden und SalzburgerInnen vermitteln, und das geht nur mit deutlich mehr aufsuchender Sozialarbeit. Die Stadt ist dringend gefordert, die nötigen Mittel für mehr ‚Street Work' zur Verfügung zu stellen", erklärt Ulrike Saghi, Vorsitzende des Sozialausschusses und Gemeinderätin der Bürgerliste/Die Grünen.

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