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Dieses Vorgehen ist ein humanitärer Skandal

10.03.2014Demokratie | Demokratie: Menschenrechte

„Müll-Entsorgung“: Zwei Tage vor der Wahl ließ Preuner Notreisenden Schlafgelegenheiten und Reisegepäck wegnehmen

Menschenverachtend:  Für das jüngste Vorgehen der ÖVP und ihres Vizebürgermeisters Harald Preuner gegen Notreisende gibt es schlichtweg keinen anderen Ausdruck. Zwei Tage vor der Gemeinderatswahl ließ Preuner medienwirksam Schlafgelegenheiten und persönliche Habe von Notreisenden, die unter der Baron-Schwarz-Brücke übernachtet hatten, entfernen. Und als wäre das noch nicht genug, bezeichnete Preuner diesen Diebstahl auch noch als „Müll-Entsorgung".

Fakt ist: Das laut Preuner „geräumige Bettlerlager" war in Wahrheit ein rund 10 m² großer Betonvorsprung unter der Baron-Schwarz-Brücke. Weder konnte es dort „verschmutzte Straßen" geben, noch irgendwelche Grünflächen. Wie dort 830 kg „Abfallmaterial" gelagert gewesen sein sollen, wissen wohl nur die ÖVP und ihr Vizebürgermeister.

„In ihrem verzweifelten Versuch, das bevorstehende Wahldebakel noch irgendwie in  Grenzen zu halten, waren Harald Preuner und die ÖVP offenbar alle Mittel recht. Die Volkspartei hat nicht nur Müll entsorgen lassen, sondern auch das letzte Bisschen Menschlichkeit, das der ehemals christlich-sozialen Partei noch verblieben war", stellt Gemeinderätin Ulrike Saghi klar.

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