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Betteln in Salzburg: Bürgerliste/Die GRÜNEN fordern Basisversorgung für bettelnde Menschen und einen menschenwürdigen Umgang mit dem Thema

13.02.2014Demokratie: Menschenrechte

Angstmache und Hetze sind der falsche Weg

Der Umgang mit bettelnden Menschen wird zunehmend zum Wahlkampfthema. Begonnen hat Vizebürgermeister Preuner, er und seine Stadt-ÖVP degradieren Salzburg überhaupt zur „Stadt der organisierten Bettlerbanden“. Die Liste SALZ um Ferch lässt damit aufhorchen, bettelnde Menschen registrieren  und mit  „Bettellizenzen“  ausstatten zu wollen. Das Team Salzburg um Edi Mainoni verteilt „Aufklärungsflugblätter“, in denen der Bevölkerung klar gemacht werden soll, dass es sich bei bettelnden Menschen um organisierte Banden und nicht um „tatsächlich hilfsbedürftige Mitmenschen“ handle.  Mainoni fordert auf, „bewusst“ nicht zu spenden und will eine „Initiative“ ins Leben rufen , um „Schaden für den Fremdenverkehr“ abzuwenden.

„Zu behaupten, Menschen, die auf der Straße stehen und betteln, seien gar nicht arm  und ein Schaden für den Fremdenverkehr, ist Zynismus pur und menschenverachtend“, kommentiert Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste/die GRÜNEN den Vorstoß des Ex-Politikers. Mit solch einer rechtspopulistischen Politik, die bettelnde Menschen nur als Übel darstellt und kriminalisiert, haben die GRÜNEN nichts zu tun. Wir brauchen ein Klima der Toleranz und der Menschlichkeit  in unseren Straßen und fordern eine Basisversorgung für diese Menschen. Die Stadt muss sich ihrer Verantwortung stellen  und den Menschen, die zu uns kommen, ein Überleben unter menschenwürdigen Bedingungen sichern, so Haller abschließend.

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