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Eine Wohnstraße für die Andräviertler

12.12.2013Planung

Sitz-Inseln mit Ahornbäumen vor Andrä-Schule konnten gegen den Widerstand der ÖVP verwirklicht werden

Die Umgestaltung der Faberstraße zur Wohnstraße konnte im heutigen Planungsausschuss – gegen die Stimmen der ÖVP – endgültig auf den Weg gebracht werden.

Seit wenigen Tagen lässt sich ahnen, welche Aufwertung für den Raum um die Andrä-Kirche die neue Wohnstraße „Faberstraße" bringt: Die acht begrünten Sitzinseln mit den neu gepflanzten Ahorn-Bäumen sind beinahe fertig ebenso wie die neue barrierefreie Pflasterung auf einem Niveau. Bei einem ersten Lokalaugenschein am Mittwoch, 4. Dezember, freuten sich die SchülerInnen der Volksschule St. Andrä schon auf den zusätzlichen Aufenthalts- und Pausenraum direkt vor dem Schultor.

„Wir schaffen hiermit einen neuen Kommunikations- und Aufenthaltsraum für das Andrä-Viertel", erklärt Planungsstadtrat Johann Padutsch, „in der konsumfreien Zone im Schatten der acht neuen Bäume kann man in Ruhe die Jause oder das Mittagessen vom Sparmarkt genießen, ein Buch lesen, Leute treffen oder einfach nur kurz rasten". Für die SchülerInnen entsteht ein attraktiver und sicherer Freiraum, der italienische Spezialitätenladen plant einen Schanigarten.

„Das ist eine wirkliche Aufwertung des Viertels", freut sich Susanne Tiefenbacher, Präsidentin des Forums Andräviertel, der sehr aktiven Vereinigung von Wirtschaftstreibenden, „wir freuen uns schon auf die offizielle Eröffnung am Mai, an der wir uns gerne mit einem Gassenfest samt Boccia-Turnier beteiligen". Derzeit sammelt das Forum mit dem Glühwein-Mobil Spenden für Lese-Patenschaften für Kinder aus dem Quartier.

Verkehrstechnisch wird die Faberstraße zur Wohnstraße erklärt, in der Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben ist und nur Zufahrt, aber keine Durchfahrt gestattet ist. Das Betreten der Fahrbahn und Spielen ist erlaubt. Der Schrannenmarkt am Donnerstag kann unbehindert abgehalten werden

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