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Deutsches Außenministerium blockiert Flughafen-Verordnung

11.12.2013Planung: Verkehr | Planung

Stadtrat Johann Padutsch: Bestehende Probleme nun gemeinsam mit den AnrainerInnen lösen

Das deutsche Außenministerium  erteilt der Flughafen-Verordnung von Verkehrsminister Ramsauer keine Zustimmung. Das befürchtete Aus für den Salzburger Flughafen ist damit vorerst vom Tisch. Diese Entwicklung ist zwar erfreulich – Stadt und Flughafen dürfen sie jedoch nicht als Freibrief ansehen, sich in Sachen Fluglärm zurückzulehnen.

„Die Entscheidung des Deutschen Außenministeriums, der Flughafen-Verordnung von Verkehrsminister Ramsauer nicht zuzustimmen, ist erfreulich und wird sowohl von mir als auch der Bürgerliste/Den Grünen positiv zur Kenntnis genommen", erklärt Stadtrat Johann Padutsch. „Weniger erfreulich ist aber, dass Bürgermeister und Flughafen eine Verteilung der Flüge von 70:30 außer Frage gestellt haben. Die Belastung der Stadtbevölkerung wird dadurch deutlich mehr - gleichzeitig ist durch diesen Verteilungsschlüssel keine wesentliche Verbesserung für die deutsche Seite zu erwarten."

Speziell zu den sogenannten Tagesrandzeiten ist die Belastung für die Flughafen-AnrainerInnen noch immer zu hoch. Hauptgrund sind besonders laute Flugzeugtypen die dort immer noch zum Einsatz kommen. „Um die Menschen zu entlasten müssen wir dahin zurück, wo wir schon einmal waren: Wir müssen uns wieder an den besonders leisen Maschinen des Typs ‚Dash 8' orientieren", so Padutsch.

Der Stadtrat stellt klar: „Es gibt nach wie vor ungelöste Probleme. Unser Ziel muss es jetzt sein, gemeinsam mit den AnrainerInnen Lösungen zu finden. Dafür erwarte ich die volle Unterstützung des Bürgermeisters und des Flughafens."

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