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Armutsmigration: EU darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen – die Stadt aber genau so wenig

06.12.2013Soziales

Basisversorgung muss gewährleistet sein: Salzburg muss den Menschen ein menschenwürdiges Überleben ermöglichen

Keine Frage, dass Problem der Armutsmigration kann nur auf Europäischer Ebene gelöst werden. Dennoch, für die Bürgerliste/Die Grünen  ist klar: Auch die Stadt muss sich ihrer Verantwortung stellen und den Menschen, die zu uns kommen, ein Überleben unter menschenwürdigen Bedingungen sichern.

„Es stimmt, Notreisenden und BettelmigrantInnen kann langfristig nur auf europäischer Ebene geholfen werden. Vor Ort sind wir aber gefordert, den Menschen eine Basisversorgung zu geben. Dies bedeutet gerade in der kalten Jahreszeit, dass eine ausreichende Zahl an Notquartieren zur Verfügung gestellt wird. Dabei geht es aber nicht darum, Notreisenden das Leben möglichst angenehm zu machen. Sondern es geht schlicht und ergreifend darum, diesen Menschen das Überleben zu sichern und zwar auf eine menschenwürdige Art und Weise", stellt Gemeinderätin Ingeborg Haller klar.

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