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Eine der gefährlichsten Stellen im Salzburger Radwegenetz wird entschärft

03.12.2013Planung: Verkehr

Bürgerliste/die Grünen begrüßen den Bau einer Fußgänger- und Radbrücke über die Rudolf-Biebl-Straße

Eine der lästigsten und gleichzeitig gefährlichsten Lücken im Geh- und Radwegenetz der Stadt Salzburg wird nun endlich geschlossen. Der Bauausschuss stimmte in seiner heutigen Sitzung mehrheitlich gegen die Stimmen der FPÖ für den Bau einer Radbrücke über die Rudolf-Biebl-Straße und somit für die Schließung der Rad- und Fußwegachse West entlang der ÖBB-Strecke Richtung Freilassing.

Wer bisher mit dem Rad an der Bahn-Trasse entlangfuhr, traute beim Erreichen der Rudolf-Biebl-Straße seinen Augen nicht: Der eigentlich gut ausgebaute Geh- und Radweg endet dort ohne erkennbaren Grund im Nirwana. Einen Übergang oder eine Querungshilfe gibt es nicht. Dieser Zustand soll nun so rasch wie möglich geändert werden

„Die Rudolf-Biebl-Straße ist eine der meistbefahren Straßen Salzburgs und genau hier ist der ansonsten so gut ausgebaute Radweg unterbrochen. Viele Radfahrer überqueren die Straße aber genau da, wo der Radweg so abrupt endet – Tag für Tag kommt es deshalb zu gefährlichen Situationen", erklärt Evelyn Feichtner-Tiefenbacher. Die Gemeinderätin und die Bürgerliste/die Grünen begrüßen ausdrücklich den heute gefassten Beschluss. „Diese Brücke bedeutet weit mehr, als nur das Schließen einer Lücke im Salzburger Radwege-Netz. Sie bedeutet Sicherheit – sowohl für Rad-, als auch für AutofahrerInnen ", freut sich die Gemeinderätin.

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