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"Rollende Landstraße": Bürgerliste ist für Entlastung der SchallmooserInnen

16.10.2013Planung: Verkehr

Planungsausschuss berät über den Bau einer neuen Zufahrt zur ROLA.

Die „Rollende Landstraße" (ROLA) ist grundsätzlich eine sinnvolle und begrüßenswerte Einrichtung, wenn es um Verkehrsentlastung geht. Für die AnrainerInnen aus Schallmoos bewirkt sie jedoch genau das Gegenteil: Seit Jahren klagen SchallmooserInnen über zusätzliche Belastungen.

Tatsächlich sorgen Zu- und Abfahrt zur ROLA und zum Güterbahnhof vor allem nachts für zusätzliche Lärmbelastung, besonders in der Gniglerstraße. Motoren- und andere Geräusche der wartenden LKWs stören dort immer wieder die Nachtruhe. Von der ROLA kommende LKWs verursachen auch in der Vogelweiderstraße immer wieder Staus und gefährliche Situationen, wenn sich vor den dortigen Tankstellen lange Kolonnen bilden und weder Autos noch der öffentliche Verkehr mehr vorbeifahren können.

Im morgigen Planungsausschuss wird nun die Idee zum Bau einer neuen Zufahrtsstraße zum zur Rollenden Landstraße diskutiert. Für die Bürgerliste ist dabei klar: Alles, was zur Entlastung der AnrainerInnen beiträgt, ist zu begrüßen.

„Ob es nur die Zu- und Abfahrten sind, oder LKW-Kolonnen, die während des Wartens auf die ROLA in der Nacht die Motoren laufen lassen: Die SchallmooserInnen werden durch die derzeitige Regelung stark belastet. Wenn der Bau einer neuen Zufahrt dabei helfen kann, die AnrainerInnen vom nächtlichen Lärm zu entlasten, dann steht die Stadt Salzburg hier einfach in der Pflicht", stellt Bernhard Carl, Verkehrssprecher der Bürgerliste, klar.

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