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Strubergasse: ÖVP-Gemeinderätin mit Gedächtnislücken

10.10.2013Planung: Verkehr

20 Jahre alte Verkehrsregelung kann wohl kaum eine „Nacht-und-Nebel-Aktion“ sein

Für Kopfschütteln sorgt die Behauptung von ÖVP-Gemeinderätin Margarethe Ausweger, bei der Einbahnregelung in der Strubergasse handle es sich um eine „Nacht-und-Nebel-Aktion" von Planungsstadtrat Johann Padutsch. Sowohl die Gemeinderätin, als auch die ÖVP sollten wissen, dass genau diese Einbahnregelung bereits seit 20 Jahren besteht.

„Die Einbahn in der Strubergasse ist weder neu, noch hat sich an dem aufrechten Beschluss des Gemeinderates irgend etwas geändert", stellt Bürgerlisten-Klubobmann Helmut Hüttinger klar. „Die kurzfristige Aufhebung der Einbahn war eine Baustellen-Regelung, mehr nicht. Was jetzt passiert, ist lediglich die Rückkehr zur Normalität."

Eine seit zwei Jahrzehnten bestehende, gut funktionierende Einbahnregelung plötzlich als „Sperre" zu bezeichnen, kann bestenfalls als vorgezogenes Wahlkampfgetöse bezeichnet werden - von sonderlich großem Verständnis zeugt dies aber nicht. Gemeinderätin Ausweger vergisst zu erwähnen, dass die Einbahn in der Strubergasse in erster Linie den dort lebenden Anrainern zugutekommt: Durch sie werden der Durchzugsverkehr Lärmbelastung auf ein Minimum reduziert.

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