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Erst nach Druck der Bürger heißt es: „Ende gut, alles gut“

04.10.2013Planung

Sanierungsarbeiten abgeschlossen- Bürgerinitiative „Offener Steg“ und Bürgerliste konnten Totalsperre des Überfuhrstegs verhindern. Das Offenhalten des Steges während der Bauzeit hat weder nennenswerte Mehrkosten noch eine längere Bauzeit verursacht.

Baustadträtin Claudia Schmidt freut sich in einer Pressemitteilung mit den Worten „Ende gut, alles gut" über den frisch sanierten Überfuhrsteg. Die Anrainer und Anrainerinnen freuen sich sicher auch - und mit ihnen Bürgerlistengemeinderätin Ingeborg Haller. Das Beispiel Überfuhrsteg zeigt nämlich deutlich, wie wertvoll Bürgerinitiativen zur Unterstützung einer manchmal allzu technokratisch denkenden und agierenden Stadtpolitik sind.

Kurz zur Erinnerung: Nur unter Druck der Initiative „Offener Steg" rund um Richard Hörl und die Bürgerliste ist es gelungen, dass bei der Sanierung des desolaten Überfuhrstegs eine anwohnerfreundliche Lösung gefunden wurde. Wäre es nach ÖVP-Baustadträtin Schmidt gegangen, hätte sie den Steg für die Zeit der Sanierung über Monate komplett gesperrt. Die Anrainer an der Salzach hätten  hüben wie drüben kilometerlange Umwege in Kauf nehmen müssen, um von der Josefiau nach Aigen oder Parsch (oder in die andere Richtung) zu gelangen.

Was von Seiten des Ressorts Schmidt /ÖVP wiederholt als unmöglich und unfinanzierbar dargestellt wurde, war während der realen Bauarbeiten plötzlich gar kein Problem mehr. Der Steg konnte während der Bauarbeiten ohne großes Tohuwabohu von RadfahrerInnen und FußgängerInnen benutzt werden. Die Mehrkosten für das Offenhalten des Steges betrugen lediglich 3000 Euro. Schmidt hatte von 150.000 gesprochen. „Die starre Haltung der Stadträtin belegt, dass ihr die Bedürfnisse der AnrainerInnen kein Anliegen waren. Wäre es nach Schmidt und der ÖVP gegangen, hätten die AnrainerInnen kilometerlange Umwege in Kauf nehmen müssen", stellt Ingeborg Haller fest.

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