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Gesundes Essen in Kindergarten, Hort und Schule: Ausbauen statt abbauen!

24.06.2013Soziales: Kinder und Jugendliche

Erfolgreiche Projekte in Kindergärten auch auf Schulen ausweiten. Stadt soll klares Bekenntnis zu frisch gekochtem Bio-Essen statt Tiefkühlkost abgeben.

Erfolgreiche Projekte in Kindergärten auch auf Schulen ausweiten. Stadt soll klares Bekenntnis zu frisch gekochtem Bio-Essen statt Tiefkühlkost abgeben.

Seit vielen Jahren bemüht sich die Stadt um den Ausbau der Versorgung städtischer Einrichtungen mit gesunden, frisch zubereiteten Speisen. Der Erfolg im Bereich der Kindergärten und Seniorenheime kann sich sehen lassen. Sämtliche von der Stadt geführten Einrichtungen bieten seit heuer Biokost an. Wie wichtig gerade im Bereich der Früherziehung ein Vermitteln gesunder Ernährung ist, belegt auch das jüngste Vorzeigeprojekt in neun städtischen Kindergärten: In Kooperation mit dem Arbeitskreis für Vorsorgemedizin (AVOS) haben sich die Kinder nun drei Jahre lang ihre Jause mit frischem Obst oder Gemüse selbst zubereitet.

Dieses Beispiel sollte im wahrsten Sinne des Wortes Schule machen und in möglichst vielen Bildungsbereichen ebenfalls umgesetzt werden", fordert Sozialausschussvorsitzende Ulrike Saghi. Bestrebungen, Tiefkühlkost anliefern zu lassen, anstatt in Schulen, Kindergärten und Horten selbst kochen zu können, erteilt sie eine klare Absage.

Diese Modellprojekte in den Kindergärten zeigen einmal mehr, welche Bedeutung das Erlernen von Ernährungsgewohnheiten hat. Wollen wir in die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen investieren, müssen wir genau dort ansetzen. Dafür braucht es aber die notwendige Infrastruktur. Die Stadt ist gut beraten, hier nicht zu sparen, sondern von vornherein ein klares Bekenntnis abzugeben: Ja zu frisch gekochtem Essen, Ja zu Bio-Lebensmittel", so Saghi.

Auch beim neuen Bildungscampus Gnigl wird nun doch noch einmal über den Einbau einer Produktionsküche nachgedacht werden, für Saghi unabdingbar: „Nachdem wir es geschafft haben, Biokost in Kindergärten und Seniorenheime zu bringen, werden wir auch frisch zubereitetes Essen in die Schulen und Horte bekommen, alles andere wäre ein Armutszeugnis."

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