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Zwei Varianten zur Verkehrsberuhigung in der Altstadt werden vertieft geprüft

17.01.2013Planung: Verkehr

Padutsch: „Eindeutige Präferenz für Variante 3, die den Durchzugsverkehr reduziert und die Aufenthaltsqualität deutlich steigert"

In den vergangenen Tagen wurden medial recht unterschiedliche Meldungen zur geplanten Verkehrsberuhigung in der linken Altstadt veröffentlicht, teils mit verwirrenden Verknüpfungen zu ganz anderen Thematiken, wie Brückensanierungen.

Derzeit werden zwei Varianten zur Verkehrsberuhigung vertieft geprüft", stellt Stadtrat Johann Padutsch klar:

Variante 3 sieht eine Zufahrt in die Altstadt über Mülln und das Neutor vor, aber keine Durchfahrt zur Staatsbrücke. Zwischen Staatsbrücke und Hanuschplatz wird eine Fußgängerzone errichtet (außer für die Linienbusse, die weiterhin an der Staatsbrücke links abbiegen können), die vom Individualverkehr befahrenen Straßenzüge zwischen Neutor/Mülln und Hanuschplatz werden als shared space, also als gemeinsame Verkehrsfläche für Fußgänger, Radfahrer und Autoverkehr ausgeführt.

Variante 4 sieht eine Verlegung des Verkehrs an den Franz-Josef-Kai vor, der ab Hanuschplatz nicht mehr als Einbahn geführt wird, sondern in beide Fahrtrichtungen befahren wird. Dafür wird die Griesgasse stark verkehrsberuhigt (nur mehr Linienbusse und Anrainerverkehr).

Wir präferieren eindeutig Variante 3, weil die den reinen Durchzugsverkehr, der in der linken Altstadt 75 bis 80 Prozent ausmacht, am besten beseitigt und damit Platz für die Menschen schafft. Das ist eine klare Präferenz für eine neue Aufenthaltsqualität, in einem großzügigen neuen Freiraum von der Salzach bis zum Festspielbezirk. Der erste Schritt einer qualitätvollen Neugestaltung soll im Bereich Makartsteg/Hanuschplatz/Griesgasse erfolgen“, erklärt Padutsch.

Denn Variante 4 hat mehrere entscheidende Nachteile: „Der Durchzugsverkehr wird kaum reduziert, die Verkehrsmenge am Franz-Josef-Kai zwischen Hanuschplatz und Haus der Natur steigt und schafft somit eine weitere Barriere zwischen dem Fluss und der Altstadt".

Auswirkungen Variante 3 (PDF, 745k)
Auswirkungen Variante 4 (PDF, 742k)

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