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Überfuhrsteg: Noch keine Lösung im Sinne der Bevölkerung vorgelegt - Beschluss vertagt

04.12.2012Planung: Stadtplanung

Bürgerliste weiter gegen Komplettsperre des Überfuhrsteges. Baustadträtin betreibt gegenüber Bürgerinitiative Geheimhaltungspolitik.

Die Beschlussfassung des Grundsatzamtsberichtes zur Sanierung Überfuhrsteg wurde im heutigen Bauausschuss auf Antrag der Bürgerliste vertagt. Der Grund: Die von der Bauabteilung vorgelegte „Alternativvariante" zur Komplettsperre sieht ebenfalls zumindest sieben Wochen totale Sperre und tageweise Sperren ohne Vorankündigung vor. „Das ist für uns keine gangbare Alternative, denn das Ziel, eine halbseitige Öffnung während der Sanierung zu gewährleisten, wird damit nicht erreicht", so Gemeinderätin Ingeborg Haller.

Sie fordert, dass das von Amt seinerseits - unter Einbindung der Bürgerinitiative - einen Lösungsvorschlag erarbeitet. Bislang gestaltete sich der Dialog zwischen Stadt und BürgerInnen recht schwierig, wie Richard Hörl als Vertreter der „Aktion Offener Steg" im Ausschuss berichtete. Trotz mehrmaliger Nachfrage habe er keine Unterlagen erhalten, dennoch ist es der Bürgerinitiative gelungen eine Lösungsvariante zu erarbeiten, die heute im Ausschuss vorgestellt wurde und nun noch statisch geprüft werden soll.

Seit Monaten engagieren sich Bürgerinnen und Bürger in einer Initiative zum Offenhalten des Steges, aus dem Ressort der zuständigen Baustadträtin gibt es für sie aber keine Unterstützung und keine Informationen. Es ist mehr als befremdlich, dass Stadträtin Schmidt hier eine Geheimhaltungspolitik betreibt. Sie muss jetzt endlich den Fraktionen und der Bürgerinitiative sämtliche relevanten Unterlagen zur Stegsanierung vorlegen", fordert Haller.

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