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Sanierung Überfuhrsteg: Baustadträtin scheut öffentliche Diskussion - halbseitiges Offenhalten kommt!

23.10.2012Planung: Verkehr

Das von vielen AnrainerInnen und der Bürgerliste geforderte Offenhalten des Überfuhrsteges während der Sanierung kommt!

 Nach Bürgerlisten-Antrag auf „aktuelle Stunde" im Gemeinderat zum Thema „Überfuhrsteg" gibt es eine wundersame Reduktion der Mehrkosten: das halbseitige Offenhalten ist nun für 120.000 statt 500.000 Euro machbar

 

Die gute Nachricht vorweg: Nach monatelangem Blockieren und einer Verweigerung, sich überhaupt ernsthaft mit dem Thema einer halbseitigen Öffnung des Überfuhrsteges während der Sanierung zu befassen, ist Stadträtin Schmidt (ÖVP) nun plötzlich der Ansicht, dass es doch geht.

 

Ein Bürgerlisten-Antrag auf Diskussion des Themas in der aktuellen Stunde im morgigen Gemeinderat dürfte diesen Meinungsumschwung beschleunigt haben, denn dieses Thema wollte die ÖVP nicht auf der Tagesordnung sehen (Thema wird der Rehrlplatz sein), stattdessen ist das Offenhalten nun deutlich billiger. Denn auf mehrere Anfragen der Bürgerliste und auf den Druck aus der Bevölkerung, dass eine Komplettsperre unzumutbar sei, hatte Schmidt immer nur das Argument parat:  technisch zu aufwändig, außerdem kostet es bis zu 500.00 Euro mehr.

 

Plötzlich stellt sich die Situation ganz anders dar, für Mehrkosten von 120.000 Euro kann der Steg offen bleiben, das entspricht etwa 10 Prozent der Gesamtsanierungskosten. Tausenden Anrainerinnen und Anrainern, die den Steg täglich nutzen, werden nun im kommenden Jahr lange Umwege erspart bleiben", so Klubobmann Helmut Hüttinger.

 

Wie ernsthaft sich Schmidt mit einer Alternative zur Komplettsperre befasst hat, zeigen schon die Zahlen, mit denen sie jongliert hat: Bis zu eine halbe Million Euro kostet ein Offenhalten, hat es von ihr immer geheißen, jetzt sind es 120.000 Euro. Monatelang hat sie weder die Bedenken der AnrainerInnen rund um den Steg, noch jene der Behindertenbeauftragten ernst genommen, doch vor einer möglichen öffentlichen Diskussion hat sie nun offenbar kalte Füße bekommen und sich erstmals ernsthaft mit diesem Thema befasst", erklärt sich Hüttinger die wundersame  Reduktion der Mehrkosten.

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