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Pannenserie: Was ist los im Zoo?

27.08.2012Natur und Umwelt

GR Carl fordert: Bis zur nächsten Aufsichtsratssitzung am 24. September muss ein wasserdichtes Sicherheitskonzept vorliegen.

Nach den beiden Gepardenausbrüchen ist nun auch ein Luchs aus dem Hellbrunner Zoo entflohen. Mittlerweile muss man bereits von einer Pannenserie sprechen.

„Diesmal kann man nicht eventuelle Vandalenakte von außen für den Ausbruch eines Tieres verantwortlich machen, sondern das ist ganz klar ein Problem der Sicherheit, für welches der Zoo gerade zu stehen hat", so BL-Gemeinderat und Zoo-Aufsichtsratsmitglied Bernhard Carl.

„Was das Image des Zoos betrifft, ist es nach diesem Zwischenfall fünf nach zwölf, jetzt müssen alle Alarmglocken schrillen. In der jüngsten Aufsichtsratssitzung wurde mir versichert, dass bis auf die Geparden alle Tiere ausreichend gesichert seien. Entweder wurde hier nicht die Wahrheit gesagt oder der externe Sicherheitsexperte, auf den man sich berief, konnte ebenfalls die Situation nicht richtig einschätzen. Am 24. September wird die nächste Aufsichtsratssitzung stattfinden, bis dahin erwarte ich mir, dass die Zooleitung ein neues, wasserdichtes Sicherheitskonzept präsentieren kann", so Carl.

Nach den vergangenen Ausbrüchen hatte es geheißen, die Gehege würden von einem externen Sicherheitsexperten überprüft. Dass diese Nachschau nicht ausgereicht hat, ist jetzt wohl evident. Nun muss ein Sicherheitskonzept erstellt werden, das diesen Namen auch verdient.

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