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Sanierung Überfuhrsteg: Alternativen zu Komplettsperre prüfen

01.08.2012Planung: Stadtplanung

Im kommenden Jahr wird der Überfuhrsteg saniert, derzeit ist dafür eine Komplettsperre vorgesehen.

Um lange Umwege für Fußgänger - bis zu 30 Minuten - zu vermeiden, schlägt GR Carl vor, ein teilweises Offenhalten bzw. die Errichtung eines Ersatzsteges zu prüfen.

Bis zu 2,7 Kilometer - so lang ist der Umweg, den RadfahrerInnen und FußgängerInnen 2013 machen werden müssen, wenn der Überfuhrsteg sanierungsbedingt gesperrt wird. Für das Fahrrad wäre das bei normalem Reisetempo ein Zeitverlust von 10 Minuten, Fußgänger aber von mehr als eine halben Stunde - für den täglichen Arbeits- bzw. Schulweg ist das jedenfalls nicht mehr akzeptabel. Gemeinderat Bernhard Carl möchte deshalb Alternativen zur Komplettsperre geprüft wissen.

„Wenn ein Offenhalten eines Teils des Steges während der Sanierung oder die Errichtung eines Ersatzsteges nicht allzu kostenintensiv ist, sollten wir diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht ziehen. Der Steg ist nicht nur für viele AnrainerInnen eine wichtige Verbindung, sondern auch für die NAWI auf der einen und den Bahnhof Aigen auf der anderen Seite des Flusses", so Carl.

Der BL-Gemeinderat hat einen Antrag eingebracht, für beide Alternativvarianten eine Kostenschätzung einzuholen und diese dem zuständigen Bauausschuss zur Diskussion und Abstimmung vorzulegen.

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