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Keine Erhöhung der Festspielsubventionen durch öffentliche Hand!

31.05.2012Kultur: Kulturfinanzierung

GR Bernhard Carl: „Vorgeschlagene Ausweitung birgt hohes finanzielles Risiko"

2,7 Millionen Euro - das ist der Betrag den die Salzburger Festspiele jährlich von der Stadt Salzburg bekommen. Dazu kommen derzeit noch 400.000 Euro an Zuschuss zur Sanierung des Festspielhauses. Die Subventionen der öffentlichen Hand für das Festival belaufen sich insgesamt auf 13,5 Millionen Euro pro Jahr.

Angesichts dieser Zahlen halte ich die von Intendant Alexander Pereira vorgeschlagene Ausweitung des Programms für nicht realistisch. Jedenfalls spreche ich mich gegen eine Erhöhung der Subventionen aus Steuermitteln aus", so Bürgerlisten-Kultursprecher Bernhard Carl.

Die finanziellen Mehrerfordernisse mit Sponsorengeldern abzudecken stellt vor allem in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ein großes Ausfallsrisiko dar. Im Fall des Falles wird der Druck auf die Subventionsgeber Stadt, Land und Bund, diese Ausfälle aufzufangen, enorm sein.

Ohne Zweifel bieten die Salzburger Festspiele ein kulturelles Angebot auf höchstem Niveau an. Das soll auch so bleiben. Aber das Risiko, dass ein Aufblasen des Festivals im Schnellverfahren mit sich bringt, soll jedenfalls NICHT von der öffentlichen Hand getragen werden. Zumal jeder Euro, der in die Salzburger Kulturinitiativen geht, in harten Verhandlungen zwei Mal umgedreht wird", stellt Carl klar.

 

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