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Verbote, Kontrollen, Strafen - Preuners nutzlose law and order-Politik

23.05.2012Soziales

Straßenprostitution hat sich in Einkaufszentren, Vereinslokale und auf Parkplätze verlagert

Vizebürgermeister Harald Preuner lässt wieder einmal den Sheriff heraushängen und bezeichnet alles, was nicht ein Verbot ist, als „dümmliches Herumreden". „Preuner sollte sich besser einmal umhören und mit Leuten sprechen, die etwas von der Szene verstehen. Die werden ihm dann berichten, dass seine law and order-Politik nur eine Verlagerung des Straßenstrichs gebracht hat", so Bürgerlisten-Gemeinderätin Ulrike Saghi.

Die Straßenprostitution in Salzburg hat zwar abgenommen, dafür spielt sich Prostitution nun vermehrt in Einkaufszentren, Vereinslokalen, Billigpensionen, auf Parkplätzen und an Tankstellen ab.

Das Getue um Verbote und Strafen ist reine Polemik und geht an der Sache völlig vorbei, auf der Strecke bleiben die Frauen. Durch die Preunersche Vorgangsweise wird weder der Frauenhandel bekämpft, noch gibt es einen Opferschutz. Kurz gefasst: niemandem ist damit geholfen. Ein Totalversagen, dass in starke Worte gekleidet wird, sonst nichts", zieht Saghi eine Bilanz der von Preuner so gerne zitierten „Nulltoleranzpolitik".

Ein kontrollierter Straßenstrich, zum Beispiel nach dem Vorbild Köln, sei in jedem Fall wünschenswerter als ein Verdrängen der Prostitution in andere Bereiche.

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