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Sanierung Künstlerhaus: VP versucht politisches Kleingeld zu wechseln

22.11.2012Kultur: Kulturfinanzierung

Geht es nach VP-Gemeinderätin Marlene Wörndl, dann soll es im Künstlerhaus keine Sanierungen geben, weil das Land zu wenig mitbezahlt.

Die Stadt soll nur bezahlen, wenn das Land paritätisch mitbezahlt - mit dieser einfachen Formel versuchte VP-Gemeinderätin Marlene Wörndl heute im Kulturausschuss die Freigabe der Mittel für notwendige Sanierungen im Künstlerhaus zu verhindern. Was nach gerechter Aufteilung der Kosten für Land und Stadt klingt, heißt aber im Klartext: Nachdem das Land ein Doppelbudget für 2013 und 2014 bereits beschlossen hat, würden vor 2015 jedenfalls keine Arbeiten in Angriff genommen werden können.

Für BL-Gemeinderat Bernhard Carl „versucht Wörndl politisches Kleingeld auf dem Rücken der Vereine und KünstlerInnen zu wechseln. Die Rechnung dafür zahlen die Kulturvereine. Es kann nicht sein, dass die ÖVP die angespannte finanzielle Situation des Landes dazu nutzt, um notwendige Investitionen in Kultureinrichtungen einfach abzudrehen. Denn genau das bedeutet das Pochen auf ‚paritätische Bezahlung‘ im Sinne der ÖVP: Auch die Stadt stiehlt sich aus der Verantwortung. Wenn Wörndl die Investitionen im Künstlerhaus nicht will, dann soll sie es offen sagen, anstatt die Landesregierung als Schuldigen vorzuschieben."

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