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Tafel statt Mahnmal: Gedenken auf „salzburgerisch"

24.11.2011Demokratie: Menschenrechte

Eine Gedenktafel statt eines Mahnmales zur Erinnerung an die Bücherverbrennung - eine halbherzige Lösung, die noch dazu viel zu lange gedauert hat. Die Errichtung eines Mahnmals als Zeichen gegen den Ungeist der Intoleranz ist daher weiterhin notwendig!

Die Anbringung einer Gedenktafel mag nach der jahrelang geführten Diskussion sicherlich ein erster Schritt sein, mehr aber nicht", kommentiert Ingeborg Haller die geplante Enthüllung der Gedenktafel morgen Freitag, 25. November. Diese ersetzt aber keineswegs die Errichtung eines künstlerisch gestalteten Mahnmals, das von der Bürgerliste seit Jahren gefordert wird.

Denn gerade dann, wenn es um das Erinnern und Mahnen an die Verbrechen der NS-Zeit im öffentlichen Raum geht", stellt Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste und Mitinitiatorin des Personenkomitees STOLPERSTEINE fest, „braucht es angemessene und sichtbare Zeichen gegen den Ungeist der Intoleranz. Salzburg soll sich daher weiterhin für ein mutiges Projekt an diesem prominenten Platz entscheiden und sich nicht mit einer Gedenktafel zufrieden geben."

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