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Laut, lauter, Laubsauger: Initiative gegen unnötigen Lärm

02.11.2011Natur und Umwelt: Gesundheit

GR Bernhard Carl: „Es ist Zeit diese nervigen Geräte endlich aus dem Verkehr zu ziehen"

Im Zuge der Diskussion um gesundheitsschädliche Lärmemissionen in den Ballungsräumen sind neben dem Hautverursacher Verkehr auch andere Emittenten zu beachten. Dazu gehören im städtischen Bereich die Laubsauger bzw. Laubbläser mit Verbrennungsmotoren.

Die Laubsauger sind nicht erst seit der aktuellen Diskussion um den Klimawandel in der Kritik. Vor allem wegen ihrer Lärmbelastung sind sie schon seit Längerem ein Ärgernis für viele BürgerInnen. Diese ist bei den meisten Geräten nämlich weit höher als jene von Rasenmähern.

Fachleute weisen auf die Abgas- sowie die hohe Lärmbelastung hin (aufgrund der Bauart ist eine Lärmdämmung technisch schwer zu realisieren) und bezweifeln auch den praktischen Nutzen. Häufig sind Rechen, Besen und Schubkarre nicht nur die besser geeigneten Werkzeuge zur Laubentfernung, sie haben auch bezüglich des Zeitaufwands die Nase vorn.

 „Die Laubsauger und Laubbläser sind für viele Menschen ein Ärgernis. Sie erfüllen ihren Zweck oft schlechter als Rechen, Besen und Scheibtruhe, erzeugen Lärm und Abgase, schädigen den Boden und blasen Staub und gefährliche Keime in die Luft. Bis zum nächsten Herbst ist genügend Zeit diese nervigen Geräte endgültig aus dem Verkehr zu ziehen", so Gemeinderat Bernhard Carl.

Carl hat deswegen einen Antrag eingebracht, dass die Verwendung dieser Geräte beschränkt bzw. verboten werden soll.

 

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