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Pflege und Jugendarbeit absichern? Nicht mit der ÖVP...

22.09.2011Soziales: SeniorInnen und Generationen

Im Sozialausschuss am Donnerstag, 22.9., wurde über die mittelfristige Förderung für drei Tageszentren zur Seniorenbetreuung und für vier Jugendzentren beraten, allesamt langjährige Partner der Stadt.

Von Seiten der ÖVP gab es keine Zustimmung, sondern lediglich „mehr Informationsbedarf".

Mit großflächigen Plakaten zum Thema „Initiative Zukunft Pflege" überzieht die Salzburger ÖVP derzeit das Land. Bis zur Stadtpartei scheint sich das Thema aber noch nicht durchgesprochen zu haben. Im Sozialausschuss konnte sich die ÖVP zu keiner Zusage zu mittelfristigen Förderverträgen (2012 bis 2014) für langjährige Partnereinrichtungen der Stadt im Bereich Pflege und Jugendarbeit durchringen.

Konkret handelt es dabei um folgende Sozialinstitutionen:

  • Tageszentren St. Anna, Aigen, Rauchgründe
  • Jugendzentren Lehen, Taxham, Itzling
  • Kommunikationszentrum Kendlerstraße

Diese haben schon bislang einen jährlichen Betriebsführungsauftrag der Stadt und sollten durch dreijährige Verträge in ihrer Planungssicherheit wesentlich gestärkt werden. Ein Beschluss war heute allerdings nicht möglich, da die ÖVP „mehr Informationen" braucht und auf Klub gegangen ist.

Diese Einrichtungen bieten für die Stadt eine unverzichtbare Basisstruktur im Bereich Pflege und Jugendarbeit - und das bereits seit Jahren", wundert sich Ausschussvorsitzende Ulrike Saghi über erhöhten Informationsbedarf auf Seiten der ÖVP. „Die Absicherung der Pflegeleistung für ältere MitbürgerInnen und die Jugendzentren habe ich bislang für außer Streit gestellt gehalten. Sie leisten in den Stadtteilen äußerst wichtige präventive Arbeit. Diesen Sinneswandel kann ich nicht verstehen, denn bei den vergangenen Sozialbudgetberatungen hat auch die ÖVP diese mittelfristigen Förderverträge eingefordert."

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