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ÖVP-Blockadepolitik: Stegbenennung wird verzögert, Eröffnung womöglich auch

19.05.2011Planung: Stadtplanung

Bin gespannt, wie VP-Gemeinderäte diese Vorgangsweise der Bevölkerung im Süden der Stadt erklären möchte, wundert sich BL-Kultursprecher Bernhard Carl über die mutwillige Verzögerung

Im heutigen Kulturausschuss wurde der Vorschlag behandelt, den neuen Steg zwischen Josefiau und Aigen nach dem Salzburger Künstler und Gründer der Städtepartnerschaft mit Singida nach Wilhelm Kaufmann zu benennen. Da die ÖVP nun bemerkt hat, dass sie über dieses Thema noch länger nachdenken möchte und auf Klubberatung gegangen ist, kann der Bericht erst im nächsten Kulturausschuss im Juni behandelt werden und erreicht den Senat erst im Juli.

„Da die Eröffnung des bereits fast fertigen Steges für Juni geplant war, gibt es jetzt nur zwei Möglichkeiten: Entweder wird der Steg ohne Namen eröffnet, oder die Eröffnung wird bis zum Beschluss hinausgezögert. Ersteres ist ein Unding, Zweiteres glatt unzumutbar. Denn eine so wichtige Verbindung nicht frei zu geben, weil ÖVP-Gemeinderäte eine Entscheidung blockieren, ist verantwortungslos. Ich bin gespannt, wie die ÖVP diese Vorgangsweise der betroffenen Salzburger Bevölkerung im Süden der Stadt erklären möchte", so Carl.

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