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Soziales Personalleasing für Magistrat - Saghi: „Stadt muss Vorbild sein"

12.05.2011Soziales

ArbeitnehmerInnen über 50 tun sich besonders schwer mit der Re-Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Ulrike Saghi fordert nun das Magistrat auf, soziale Personalleasingkräfte einzusetzen: „Davon profitieren beide Seiten".

Die Stadt Salzburg arbeitet seit einigen Monaten im Pflegebereich mit Leasingkräften, um Engpässe beim Pflegepersonal auszugleichen und alle Pflegedienstleistungen erfüllen zu können.

Auch in anderen Bereichen und Abteilungen des Magistrates können durch Schwangerschaften, längere Krankheiten, Fortbildungen, Sabbaticals und ähnlichem Personalengpässe entstehen, die gerade kleineren Abteilungen sehr schwer zu schaffen machen bzw. das umfangreiche Leistungsservice der Stadt entscheidend beeinträchtigen können.

Mit sozialen Personalleasingkräften, die für einige Monaten dort aushelfen, wo solche Schwierigkeiten auftreten, wäre der Stadt bzw. den jeweiligen Abteilungen und den Leasingkräften geholfen. „Die Stadt muss auch im Personalbereich Vorbildwirkung haben. Von der Beschäftigung von Frauen und Männer über 50 Jahre, denen eine Re-Integration in den ersten Arbeitsmarkt bzw. ein Übergang in die Alterspension ermöglicht wird, profitieren beide Seiten, ArbeitnehmerInnen und das Magistrat", ist Ulrike Saghi, Vorsitzende des Sozialausschusses überzeugt.

Saghi wird deshalb einen entsprechenden Antrag einbringen, damit die Stadt, wie das schon die Gemeinde Grödig macht, im Bedarfsfall altersgerechte Arbeitsplätze für über 50-Jährige zur Verfügung stellt.

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