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Verkaufszeiten einschränken statt „Raketeneuro"

16.12.2011Natur und Umwelt: Umweltschutz

Carl: Besteuerung schützt nicht vor Lärm und Luftverschmutzung

Mit ihrer Forderung nach einer zweckgewidmeten Sonderabgabe auf Feuerwerkskörper ist die Landes-ÖVP gescheitert. Der „Raketeneuro" sollte in das Gesundheitssystem fließen, so die Idee der Schwarzen.

Ein wirksamer Beitrag zur Gesundheitsvorsorge sieht jedenfalls anders aus", ist BL-Gemeinderat Bernhard Carl überzeugt. „Anstatt neue Steuern zu erfinden gilt hier im Sinne des Gesundheits- und Umweltschutzes eindeutig: Weniger ist mehr! Das Pyrotechnikgesetz gehört bundesweit dahin abgeändert, dass der Verkauf nur wenige Tage vor Silvester gestattet ist wie in Deutschland - und nicht das ganze Jahr, wie in Österreich."

Außerdem sollten Feuerwerkskörper, die giftige Inhaltsstoffe freisetzen, auf eine rote Liste gesetzt und verboten werden. „Eine Besteuerung schützt nicht vor Lärm und Luftverschmutzung, die strenger Kontrolle der Inhaltstoffe schon. Wenn dann noch die Mindestabstände zu Wohnungsgebieten und Naturschutzgebieten auf 1.000 Meter erhöht werden, ist dem Schutz von Mensch, Tier und Umwelt wesentlich mehr gedient als mit Steuereinnahmen für das Gesundheitssystem", so Carl.

Eine Petition mit diesen Anliegen liegt übrigens derzeit im Parlament zur Unterschrift auf und kann auch online unterstützt werden:

Initiative für die Änderung des Pyrotechnikgesetzes von 2010

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