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Bürgerliste für Stegbenennung nach Wilhelm Kaufmann

09.05.2011Kultur

KO Hüttinger: „Salzburg hat Wilhelm Kaufmann viel zu verdanken!"

In wenigen Wochen wird der neue Steg zwischen Aigen und Josefiau fertig gestellt sein. Die wichtige Verbindung für Fußgänger und Radfahrer soll laut Vorschlag des Kulturamtes in Hinkunft den Namen des Salzburgers Wilhelm Kaufmann tragen. „Ich freue mich sehr über diesen Vorschlag, weil er einen Mann würdigt, der sich in vielen Bereichen für Salzburg engagiert hat und durch seinen Einsatz für Menschen in mehreren afrikanischen Staaten Solidarität und Weitblick bewiesen hat", so Klubobmann Helmut Hüttinger.

Kaufmann ist Mitbegründer der Städtepartnerschaft Salzburgs mit Singida (Tansania), die im Laufe der Jahre zu einer Regionalkooperation ausgeweitet wurde. Als Dank für sein Engagement wurde nach Kaufmanns Tod 1999 der „Wilhelm-Kaufmann-Preis" geschaffen, der jährlich an jeweils ein Unternehmen und eine Privatperson geht, die sich besonders für diese Städtepartnerschaft einsetzen.

In Salzburg setzte sich Kaufmann neben seinem künstlerischen Schaffen für die Erhaltung der Salzburger Altstadt und gegen die ausufernden Bauspekulationen ein, auch die Erhaltung und der Ausbau des Salzburger Künstlerhauses sind nicht zuletzt Kaufmanns Einsatz zu verdanken.

Salzburg hat Wilhelm Kaufmann viel zu verdanken. Den neuen Steg nach ihm zu benennen, ermöglicht uns sein Leben und sein Wirken als Künstler und als Mensch hochzuhalten. Die Bürgerliste wird diesen Benennungsvorschlag gerne unterstützen", so Hüttinger.

 

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