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Salzburg AG zieht sich aus Atomstromhandel zurück

29.03.2011Natur und Umwelt: Atomkraft

Bürgerliste begrüßt diesen überfälligen Schritt. KO Hüttinger: „Nach der seltsamen Haltung von SPÖ und ÖVP im Gemeinderat letzter Woche scheint nun doch späte Einsicht eingekehrt zu sein!"

Noch in der vergangenen Woche hatten SPÖ und ÖVP im Salzburger Gemeinderat den Dringlichkeitsantrag der Bürgerliste/Die Grünen in der Stadt, dass die Vertreter der Stadt in der Salzburg AG ihren Einfluss zur Beendigung des Atomstromhandels geltend machen sollten, nicht zugelassen.

Bürgermeister Schaden und ÖVP-Klubobmann Fuchs begründeten dies damit, dass die Salzburg AG ja gar keinen Atomstromhandel betreibe. Ein Wochenende später erfolgt dann doch die Einsicht. In einem heute unterschriebenen Memorandum erklärt die Salzburg AG, sich aus dem Atomstromhandel zurück zu ziehen.

Also, was jetzt? Hat die Salzburg AG gehandelt oder nicht oder haben nur die SPÖ- und ÖVP-Vertreter im Aufsichtsrat nichts davon gewusst oder wollten nichts davon wissen?

Etwas seltsam ist diese späte Einsicht doch", meint BL-Klubobmann Helmut Hüttinger. „Aber vielleicht hat es ein Wochenende und einen Blick über die Nachbargrenzen gebraucht, damit auch bei SPÖ und ÖVP die Einsicht einkehrt, dass glaubwürdige Anti-Atom-Politik im eigenen Bereich beginnt", freut sich Hüttinger darüber, dass sein Antrag letztlich doch umgesetzt wird.

 

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