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Kein Massentourismus auf den Gaisberg!

15.12.2010Planung: Verkehr

ARGE Gaisberg lehnt Seilbahn ab. Bürgerliste für autofreien Gaisberg, aber gegen Megaprojekt mit der siebenfachen Kapazität der Untersbergbahn.

Die Bürgerliste setzt sich seit jeher für einen autofreien Gaisberg ein. Im Gegensatz zur ARGE Gaisberg hält Gemeinderat Bernhard Carl eine Seilbahn auf den Gaisberg für eine wünschenswerte Lösung, wenn das den Autoverkehr erheblich reduziert oder ganz ausschließt. Ganz im Sinne der ARGE Gaisberg hält Carl aber das vorliegende Projekt für überhaupt nicht geeignet, die Qualität des Salzburger Hausberges als Natur - und Erholungsraum zu erhalten oder gar zu erhöhen. Eine Beförderungsleistung von bis zu 2000 Personen pro Stunde stellt eine zu große Belastung für den Gipfelbereich dar. Gemeinsam mit der notwendigen Infrastruktur ist es alles andere als eine behutsame Erschließung.

So ein Megaprojekt - es hat die siebenfache Kapazität der Untersbergbahn - schadet dem Gaisberg mehr als es ihm nützt. Massentourismus auf dem Gipfelplateau lehnen wir deshalb entschieden ab", betont Gemeinderat Bernhard Carl.

„Wir halten weiterhin an dem Ziel fest, den Autoverkehr auf den Gaisberg zu minimieren und ihn so als Natur- und Erholungsraum für alle SalzburgerInnen und auch den Tourismus zu erhalten. Gutes Zureden mit dem Rad oder zu Fuß zu kommen, wird da kaum reichen. Eine Aufstiegshilfe wie eine Seilbahn, die dem sensiblen Gipfelbereich gerecht wird, welche am besten stadtnah und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist, wäre dazu sicher geeignet und findet auch unsere Unterstützung", so Bernhard Carl.

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