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Seilbahn: „Tolle Initiative, wenn dadurch Autotourismus auf Gaisberg reduziert wird!"

24.11.2010Planung: Verkehr

Angetan zeigt sich die Bürgerliste von der Idee einer Seilbahn auf das Gaisbergplateau. „Der Hausberg der Salzburgerinnen könnte so endlich wieder zum echten Naherholungsgebiet werden", freut sich Gemeinderat Bernhard Carl.

Weniger Abgase, weniger Lärm, mehr Erholung. Die Vorteile einer Seilbahn auf den Gaisberg liegen auf der Hand. „Eine tolle Initiative", freut sich auch Bernhard Carl, Verkehrssprecher der Bürgerliste. Voraussetzung für eine Aufwertung des Hausbergeres der SalzburgerInnen ist für ihn aber eine Bemautung der bestehenden Gaisbergstraße. „Wenn es gelingt, den Autoverkehr vom Gaisberg stark zu reduzieren, wäre das für das bestehende Naherholungsgebiet wunderbar: FußgängerInnen und RadlerInnen könnten aufatmen. Die kolportierten Argumente des Bürgermeisters kann ich dabei nicht nachvollziehen. Die Straße auf den Gaisberg und die Parkplätze am Plateau stören nicht, die Bergstation einer Seilbahn hingegen schon, das ist für mich nicht schlüssig", so Carl.

Der Wermutstropfen dieses Plans ist für Gemeinderat Carl der anhaltende Individualverkehr von Gnigl nach Guggenthal. „In diesem Abschnitt sind jetzt schon sehr viele Fahrzeuge unterwegs. Ein großer Parkplatz für 300 Pkw verschlimmert die Situation nur. Die Entschärfung dieses Problems kann nur im Ausbau des öffentlichen Busverkehrs zur Talstation liegen. Wenn diese Verbindung attraktiv gestaltet ist, dann haben alle noch mehr von einer Seilbahn auf den Gaisberg. Attraktiv heißt nicht nur entsprechende Takte, sondern auch Tarife, die an jene des Stadtbusses angelehnt werden."

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