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Kleine Badvariante gegen Bürgerliste beschlossen Hüttinger: „Stadt will leider nur halbe Lösung verwirklichen"

18.10.2010Planung: Stadtplanung

Als einzige Fraktion im Salzburger Gemeinderat hat sich die Bürgerliste für die Umsetzung eines größeren Bades am Standort Auerspergstraße eingesetzt.

„Die Stadt hat die Chance vergeben, ein zeitgemäßes und ausreichend großes Bad zu entwickeln, das den Anforderungen der Bevölkerung entspricht", bedauert Klubobmann Hüttinger.

Mehrere Monate wurde über die Dimension eines neuen Hallenbades am Standort des alten (Paracelsusbad) diskutiert, in der heutigen Sitzung des Stadtsenates hat sich nur die Bürgerliste für die (größere) Variante 2 ausgesprochen.

Das neue Bad wird für 30 Jahre, wenn nicht 50 Jahre der Stadtbevölkerung zur Verfügung stehen. Dass wegen eines Finanzierungsunterschiedes von etwa sechs Millionen Euro nun die kleine Sparvariante gebaut werden soll, ist meines Erachtens kurzsichtig und sehr bedauerlich", so Bürgerlisten-Klubobmann Helmut Hüttinger.

So wird der Sauna- und Wellnessbereich in der nun weiter verfolgten Variante nur 900 Quadratmeter groß sein (statt 2.100 wie in Variante 2), das Bad auf insgesamt 2.600 Quadratmeter gebaut (statt auf 3.300), die Innenliegeflächen werden gar mit 400 Quadratmeter beschränkt sein (statt 1.000)! Der Amtsbericht von Stadträtin Schmidt weist sogar ausdrücklich darauf hin, dass der Badebereich in der Variante 1 eindeutig zu klein dimensioniert ist. Trotzdem wollen SP, VP und FP nur die kleine Variante umsetzen.

Alles in allem ist das eine halbe Lösung, die deutlich zu klein und wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. Schade, dass sich die Stadtpolitik angesichts einer so langfristigen Entscheidung nicht mehr zugetraut hat", so Hüttinger.

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