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Rot-Schwarzer Wellenstreit um Almkanal überrollt Jugendliche und Anwohnerinnen sowie Anwohner!

02.09.2010Planung

Der Streit zwischen SPÖ und ÖVP schwappt über: Anstatt sich produktiv für die Umsetzung des Projektes einzusetzen, entartet der Streit zu einer „Dauerwelle“, stellt Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste fest.

Ankündigungspolitik versus Verhinderungspolitik !

Während Bürgermeister Schaden mit seiner Ankündigungspolitik das Projekt gefährdet, schreit die ÖVP reflexartig „Nein" und redet das Projekt schlecht, bevor es überhaupt umgesetzt wird.

Just am Tag vor der Wasserrechtsverhandlung hat Bürgermeister Schaden im Alleingang in einem Interview die „Stehende Welle" vorschnell öffentlich als „Jugendprojekt" ankündigt. Das hat reflexartig Vizebürgermeister Preuner auf den Plan gerufen, der eine „Plünderung des Grünlandfonds" befürchtet.

Konstruktive Politik schaut anders aus:

Beide Politiker müssten eigentlich wissen, dass das Projekt bereits seit Monaten ämterübergreifend von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Stadt und unter Einbindung der Wassergenossenschaft Almkanal entwickelt wurde und über den Gründlandfonds finanziert werden soll. Sie müssten auch wissen, dass es sich dabei nicht um einen Jugendevent sondern, um eine Sportanlage -nämlich eine Trainingswelle zum Surfen und Paddeln- handelt, die naturgemäß auch von Jugendlichen genützt werden wird.

Bürgerinformation notwendig!

Die Bürgerliste fordert eine Bürgerinformation vor Ort, um die Anrainer und Anrainerinnen über das Projekt „Die stehende Welle" zu informieren. „Genau für so was haben wir in der Stadt ein Info-Z und ein Bürgerservice" ist Ingeborg Haller von der Dringlichkeit der Maßnahme überzeugt.

Haller stellt sich gerne - wie sie das bereits beim Skaterpark in Salzburg Süd gemacht hat- als Mediatorin zur Verfügung, wenn BM Schaden und Vizebürgermeister Preuner keine Zeit und Lust haben, oder ihnen der politische Wille fehlt, um mit den Leuten vor Ort zu reden!

 „Unter Betroffenen verstehe ich nicht nur die Grundeigentümer und die unmittelbaren im Verfahren beteiligten Parteien, sondern sämtliche Anrainer und Anrainerinnen in der Wohnumgebung", stellt Haller abschließend klar und fordert ein rasches Handeln von den beiden Regierungsmitgliedern ein.

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