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Bürgerliste ist für die „stehende Welle“ am Almkanal!

31.08.2010Soziales: Kinder und Jugendliche

Neben den Jugendlichen sollen allerdings auch die Anrainer und Anrainerinnen bei Umsetzung eingebunden werden.

"Bürgermeister Schaden und seine SPÖ sollen endlich aus ihren Fehlern bei der Umsetzung des Skaterpark Salzburg SÜD lernen und mit den betroffenen Anrainerinnen und Anrainer reden," ist Ingeborg Haller, Gemeinderätin der Bürgerliste überzeugt.

„Stehende Welle"- Dialog mit den Anrainern und Anrainerinnen notwendig !

Jugendliche brauchen auch im Sommer ihren Platz, an dem sie sich treffen können. Der Almkanal hat sich in den letzten Wochen zum Badetreff für Jugendliche entwickelt. Die Idee am Almkanal eine „stehende Welle" zu installieren ist daher ein richtiger Schritt und wird von der Bürgerliste unterstützt.

Ein solches Angebot ist in Salzburg einzigartig und stößt sicherlich auf große Zustimmung bei den jungen Menschen. Es genügt aber nicht die „stehende Welle" zu installieren und damit hat es sich. Es braucht Begleitmaßnahmen und den Dialog mit den Anrainern und Anrainerinnen, um in Hinkunft ein konfliktfreies Miteinander zu ermöglichen, ist Haller überzeugt.

„Skater Park Salzburg SÜD" - Lärmschutzwand und Vollausbau sind notwendig!

Gerade die Diskussionen rund um den Skaterpark Salzburg Süd, bei dem sich Haller erfolgreich um den Dialog zwischen den Jugendlichen und den Anrainern und Anrainerinnen bemühte , hat gezeigt wie wichtig es ist, die Betroffenen mit einzubeziehen und das Gespräch zu suchen.

Haller fordert aus aktuellem Anlass die längst versprochenen Lärmschutzmaßnahmen, nämlich die Errichtung der Lärmschutzwand und den Vollausbau des Skaterparkes Salzburg Süd endlich um zusetzen! „Es geht nicht an, Projekte nur an zu reißen, und dann bei der Umsetzung am halben Weg stehen zu bleiben", meint Haller abschließend.

„Stehende Welle"- Dauerstreit zwischen SPÖ und ÖVP geht weiter, aber an der Sache vorbei!

Die Auseinandersetzung zwischen SPÖ und ÖVP war ja geradezu vorprogrammiert. Ingeborg Haller kann sich an kein einziges Projekt in jüngster Vergangenheit erinnern, das von den beiden Parteien, die im Dauerclinch liegen, gemeinsam gut geheißen wurde.

„Der Jugend ihren Platz, den AnrainerInnnen ihre Lebensqualität" sagt Ingeborg Haller. Die Stadt hat schon für unsinnigere Projekte Geld -egal aus welchem Topf- ausgegeben, eine „stehende Welle" sowie ausreichende Begleitmaßnahmen müssen möglich sein, fordert Haller die SPÖ und ÖVP auf, ihren Dauerstreit zu beenden und endlich für die Sache zu arbeiten !

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