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„Brücken in der Stadt Salzburg ... der politische Dauerstreit zwischen Rot und Schwarz nervt"

09.04.2010Planung: Stadtplanung

Die Bürgerliste fordert in der Diskussion um den Mozartsteg Sachlichkeit ein und verlangt von Baustadträtin Schmidt die Vorlage eines verbindlichen Brückensanierungskonzeptes mit Prioritätenreihung!

„Anstelle sich via Presseaussendungen auszurichten , dass der Mozartsteg gesperrt werden müsse, wenn BM Schaden die Geldmittel für die Generalsanierung nicht zur Verfügung stellt, und damit nur die Menschen verunsichert werden, sollte endlich ein verbindliches Brückensanierungskonzept vorgelegt werden", meint Ingeborg Haller , Mitglied des Bauausschusses, zur aktuellen politischen Diskussion rund um die Sanierung des Mozartsteges

Zur Erinnerung - Zustand der Brücken in der Stadt ! Über Initiative der Bürgerliste wurde seitens der Abteilung 6/04 Strassen- und Brückenamt bereits im Dezember vergangenen Jahres ein aktueller Zustandsbericht zu den Brücken in der Stadt Salzburg vorgelegt.

Da es in der jüngsten Vergangenheit vermehrt vorgekommen ist, dass Brücken und Übergänge (Hellbrunner Allee und Reichenhallerstrasse) in der Stadt Salzburg gesperrt wurden , wollte BL-Gemeinderätin Ingeborg Haller in einer Anfrage wissen, wie es eigentlich um den Erhaltungszustand der Brücken in der Stadt steht.

Sanierungskonzept anstelle von politischen Hick- Hack gefordert ! Auf Grund dieser Anfrage wurde in der Sitzung des Bauausschusses am 9.12.2009 vom Amt ein Katalog vorgelegt, in dem sämtliche Brücken und Übergänge angeführt sind und eine Information über den Erhaltungszustand gegeben: In dem Katalog wurde - neben vielen anderen Brücken wie der Kräutlerweg-Brücke, der Brücke Hafnermühlweg, der Brücke Maierwiesweg, der Brücke Gällegasse, der Kronserbrücke, dem Überfuhrsteg, der Wehranlage Glan, der Brücke Oberer Bonauweg und der Brücke Hunderwasserallee - auch der Mozartsteg als Sanierungsprojekt angeführt .

Während Baustadträtin Schmidt (ÖVP) nunmehr öffentlich verkündet, dass ohne Generalssanierung die Sperre der Brücke veranlasst werde, wird die SPÖ nicht müde, auf die Ressortverantwortung von Schmidt zu pochen. Sie verlangt eine ressortinterne Umschichtung der Finanzmittel, ohne freilich zu erwähnen, dass die SPÖ bisher über Jahrzehnte hinweg für das Bauressort und somit für den Erhalt und die Instandsetzung der Brücken zuständig war.

Die nunmehr losgetretene Diskussion darf nicht damit enden, dass sich die ressortzuständige ÖVP-Baustadträtin Schmidt und die SPÖ, die jahrzehntelang für das Bauressort zuständig war, gegenseitig die Verantwortung für die jahrelange Untätigkeit zuschieben und wieder nichts geschieht", ist Ingeborg Haller überzeugt.

Sie fordert daher Baustadträtin Schmidt anlässlich der aktuellen Diskussion rund um die Sanierung des Mozartsteges erneut auf, endlich ein verbindliches Sanierungskonzept mit Prioritätenreihung samt zeitlicher und finanzieller Vorsorge vorzulegen.

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